Da mein Arbeitsverhältnis an der TU München aufgrund eines befristeten
Arbeitsvertrages am 29.02.04 endete, nahm ich meine Rechte als deutscher
Staatsbürger wahr und meldete mich arbeitslos. Um an das Arbeitslosengeld zu
kommen, muss man sich allerdings einmal zwangsberaten lassen. Man bekommt
also irgendwann mal eine schriftliche Einladung, bzw. Vorladung und muss dann
zu diesem Termin erscheinen.
Am Freitag, dem 05.03.04 fand also mein großer Auftritt in der Bundesagentur für
Arbeit in Dachau statt.
Ich erscheine pünktlich um 10:00, klopfe an die Tür meiner persönlichen Beraterin
aber es ist noch niemand da. Ist auch nicht weiter schlimm, dann warte ich halt
noch ein wenig. Kurz darauf kommt die Bundesagentin für Arbeit den Gang
herunter, schließt die Türe auf, an der ich geklopft habe und geht hinein. Ich denke
mir "coole Sache" und gehe hinterher. Ohne sich umzudrehen sagt sie:
"Herr Streifinger"
"Ja"
"Sie haben einen Termin?"
"Ja"
"Sie werden aufgerufen!"
Na gut, geh ich halt wieder raus und mach die Tür hinter mir zu. Gleich drauf geht
die Tür wieder auf:
"Herr Streifinger!"
GRMPF. Ich kämpfe ein wenig gegen meinen dicken Hals, beschließe aber, höflich
zu bleiben und trete ein.
Ich: Guten Morgen.
Bundesagentin für Arbeit: -
Sie schaut mich nicht mal an. Starrt nur einige Minuten auf ihren Monitor und
blättert irgendwo rum.
Bundesagentin für Arbeit: Sie sind Diplom-Informatiker?
Ich: Ja.
Sie versucht auch gar nicht, irgendwie höflich zu wirken. Sie spricht es nicht aus,
aber es ist ganz klar: "Ich entscheide selber, zu wem ich höflich bin. Und Du
lästiger arbeitsloser Winsler gehörst heute nicht dazu."
Bundesagentin für Arbeit: Sie wollen eine Stelle als Projektingenieur?
Pause. ---
Das geht ja gar nicht!
Ich: Warum soll das nicht gehen?
Bundesagentin für Arbeit: Sie haben ja gar keine Ausbildung.
Häää ???
Ich: Nun gut, ich habe promoviert. Ich glaub
schon, dass das eine Ausbildung ist.
An dieser Stelle muss man anmerken, dass ich bereits bei meinem ersten Termin
schon diverse Formulare ausgefüllt habe und meinen Lebenslauf, natürlich mitsamt
der Ausbildung ausführlich geschildert habe. Ebenso wie diverse sonstigen
– 2 –
...
Kenntnisse, die mich für eine etwaige Anstellung qualifizieren könnten.
Bundesagentin für Arbeit: Sie sind Informatiker! Wie kommen Sie auf
die Idee, eine Stelle als Projektingenieur zu
bekommen?
Ich: Na ja, ich habe eben promoviert und denke,
dass so eine Stelle ganz gut zu meiner
Ausbildung passen würde.
Bundesagentin für Arbeit: Ja was promoviert? Sind sie Techniker?
Das ist zuviel. Ich muss laut lachen. Ja, klar. Ich hab mein Diplom gemacht und
dann als Weiterbildung noch in drei Jahren den Techniker drangehängt. Eigentlich
wollte ich noch meine Gesellenprüfung machen, bevor ich mir einen Job als
Projektingenieur suche.
Ich: Nein, ich bin kein Techniker. Ich habe
promoviert. Ich habe eine Doktorarbeit
geschrieben und bereits im Dezember
eingereicht.
Bundesagentin für Arbeit: Ja wie Doktor? Das hätten Sie schon angeben
müssen.
Ich hab’s angegeben...
Ich: -
Sie liest wieder auf Ihrem Monitor...
Bundesagentin für Arbeit: Seit Dezember 2000 Promotion an der TU
München. Ja und? Als was? Glauben Sie, das
kann ich riechen?
Riechen wirst Du's nicht können, aber lesen vielleicht. Ich hab’s jedenfalls auch
angegeben... Langsam geht’s mir auf die Nerven... Ich versuche trotzdem ruhig zu
bleiben. Wenn ich jetzt mit dem Fachgebiet Höchstfrequenztechnik ankomme, dreht
die Agentin hohl...
Ich: In Hochfrequenztechnik
Bundesagentin für Arbeit: Ja und? Was ist das?
Ich: Hochfrequenztechnik ist ein Teil der
Elektrotechnik und die wiederum ist ein
Ingenieursfach.
Bundesagentin für Arbeit: Was haben Sie denn nun studiert?
Macht die das mit Absicht?
Ich: Ich habe Informatik studiert und in
Hochfrequenztechnik promoviert.
Meine persönliche Agentin verzieht das --- nennen wir es Gesicht, schüttelt den
Kopf, schnauft laut und tippt irgendwas in den Rechner.
Bundesagentin für Arbeit: Was haben Sie für Berufserfahrung?
– 3 –
...
Aha. Promotion in einem Ingenieursfach und eine Bewerbung als Projektingenieur
geht also scheinbar zusammen. Oder sie hat aufgegeben.
Wenn ich Ihr jetzt erzähle, dass ich frisch von der Uni komme und daher KEINE
Berufserfahrung habe, platzt sie. Also bin ich gaaaanz vorsichtig.
Ich: Was habe ich denn zur Auswahl? Oder soll
ich einfach mal aufzählen, was ich alles
gelernt habe?
Bundesagentin für Arbeit: Ja, erzählen Sie mal.
Mist. Das wird nicht leicht. Aber vorsichtig sein kommt gut an. Die Agentin wird
etwas ruhiger.
Ich: Puuh. Das ist ein weites Feld.
Bundesagentin für Arbeit: Haben Sie PC-Kenntnisse?
Neiiiin, ich muss sterben. Ich fall fast vom Stuhl vor lachen.
Ich: Entschuldigung. Ich habe fünf Jahre
Informatik studiert. Ich denke schon, dass ich
PC-Kenntnisse hab.
Lachen war nicht gut. Die Agentin verspannt sich wieder.
Bundesagentin für Arbeit: Ja was können Sie denn?
Na gut, ich versuche wieder ernst und freundlich zu bleiben.
Ich: Ich habe sehr gute Kenntnisse in
verschiedenen Office-Paketen, Datenbanken,
Programmierung, ...
Die Agentin fällt mir ins Wort. Ich glaub, sie hat irgendwas gehört, das sie auch
kennt.
Bundesagentin für Arbeit: Datenbanken? Welche Datenbanken kennen
Sie denn?
Ich: Alle.
Jetzt ist sie richtig sauer. Sie schreit mich fast an.
Bundesagentin für Arbeit: Alle? Wissen Sie eigentlich, wie viele
Datenbanken es gibt? Soll ich etwa
hinschreiben, ALLE?
Gibt’s da echt so viele?
Ich: Ich habe fünf Jahre lang Informatik studiert.
Ich weiß ziemlich gut, wie viele Datenbanken
es gibt. Wissen Sie, wie das Studium angelegt
ist? Da lernt man die Grundlagen. Ich KANN
mit ALLEN Datenbanken arbeiten.
Jetzt ist sie beleidigt, oder so was.
Bundesagentin für Arbeit: Na gut, schreib ich rein ALLE.
– 4 –
Nach einer kurzen Pause wird sie wieder unglaublich laut. Ich glaub, sie denkt, sie
hat mich jetzt erwischt.
Bundesagentin für Arbeit: Und Programmiersprachen? Soll ich da auch
reinschreiben alle?
Also eigentlich ist mir scheißegal, was Du da reinschreibst. Job bekomme ich von
Euch eh keinen. Mit meinen PC-Kenntnissen reicht's höchstens zur Sekretärin.
Ich: Nein, nicht alle. C, C++, Cobol. Diverse
Skriptsprachen, aber wieder zu viele, um sie
aufzuzählen. Außerdem habe ich sehr gute
Unix Kenntnisse.
Bundesagentin für Arbeit: Was JUNIK? Was ist denn JUNIK?
Doch, sicher. Das ist Absicht. Ich muss aber trotzdem ziemlich lachen. Das macht
sie natürlich wieder sauer. Es wird wohl noch ein Weilchen dauern, bis ich ihr
Lieblings-Arbeitsloser bin.
Ich: Ich buchstabiere: U-N-I-X. Das ist ein
Betriebssystem.
Bundesagentin für Arbeit: Wenn Sie bei uns geführt werden wollen,
dann müssen Sie mir schon diese Fragen
beantworten.
Wo willst Du mich denn hinführen?
Ich: Ja schon klar. Ich denke aber, ich kümmere
mich besser selber um einen Job. Sie
brauchen mich nicht zu vermitteln.
Dann wollte ich noch wissen, wann ich wohl mit meinem Arbeitslosengeld rechnen
kann. Dazu konnte die mir aber keine Auskunft geben. Wahrscheinlich hatte sie
auch gar keine Lust mehr.
An den Leser:
Das ganze ist tatsächlich so gewesen, wies da steht. Ich habe keine Konversation
dazugedichtet oder weggelassen.
Falls Du Herr Gerster oder Herr Schröder heißt, dann ruf mich mal an. Ich weiß
jetzt, wo das viele Geld hin ist.
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Ewoks
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Verfasst am: 11.02.2008, 17:32
Anleitung zum Atombombenbau
1. Besorgen Sie sich zunächst etwa 100 Pfund waffengeeignetes Plutonium von Ihrem örtlichen Lieferanten. Ein Atomkraftwerk empfiehlt sich hierfür nicht, da das Fehlen von größeren Mengen Plutonium die Beleuchtung in Ihrem Bastelzimmer außer Betrieb setzen könnte. Wir schlagen Ihnen vor, sich mit der örtlichen Terroristenorganisation oder vielleicht mit den Jung-Unternehmern in Ihrer Nachbarschaft in Verbindung zu setzen.
2. Bitte denken Sie daran, dass dieses Element, insbesondere reines, angereichertes Plutonium, ein wenig gefährlich ist. Waschen Sie nach dem Basteln Ihre Hände mit Seife und warmen Wasser und erlauben Sie Ihren Kindern oder Haustieren nicht, im oder am Plutonium zu spielen oder es gar zu essen. Übriggebliebener Plutoniumstaub eignet sich hervorragend, um Insekten zu vertreiben. Sie können die Substanz gerne in einem Bleibehälter aufbewahren, wenn Sie auf Ihrem örtlichen Schrottplatz gerade etwas Geeignetes finden. Aber eine alte Keksdose tut´s eigentlich genauso gut.
3. Formen sie jetzt einen Metallbehälter, in dem Sie die Bombe zu Hause aufbewahren können. Die meisten handelsüblichen Metallfolien können so gebogen werden, dass man den Behälter als Briefkasten, Henkelmann oder VW-Käfer tarnen kann. Benutzen Sie keine Alufolie.
4. Ordnen Sie das Plutonium in zwei Halbkugeln an, die etwa 4 cm voneinander entfernt sind. Benutzen sie z.B. Pattex, um den Plutoniumstaub zusammenzukleben.
5. Nun besorgen Sie sich 200 Pfund Trinitrotoluol (TNT). Ein guter Plastiksprengstoff ist zwar viel besser, macht aber auch viel mehr Arbeit. Ihr hilfsbereiter Hardware-Spezialist wird Sie sicher gerne damit versorgen.
6. Befestigen Sie das TNT auf den Halbkugeln, die Sie in Schritt 4 geformt haben. Falls Sie keinen Plastiksprengstoff bekommen konnten, scheuen Sie sich nicht, das TNT mit Uhu oder Fixogum oder irgendeinem Modellbaukleber festzumachen. Sie können auch gefärbten Klebstoff verwenden, aber man muss hier nicht unbedingt übertreiben.
7. Verstauen Sie nun das Ergebnis Ihrer Bemühungen aus Schritt 6 in dem Behälter aus Schritt 3. Benutzen Sie nun einen starken Klebstoff wie z.B. Acrylkleber, um die beiden Halbkugeln sicher im Briefkasten zu befestigen. Sie vermeiden so eine zufällige Detonation, die durch Vibrationen oder falsche Behandlung ausgelöst werden könnte.
8. Um die Bombe zur Explosion zu bringen, besorgen Sie sich eine Fernsteuerung, wie man sie für Modellflugzeuge und kleine Autos verwendet. Mit geringer Mühe kann man einen ferngesteuerten Kolben bauen, der auf eine Sprengkapsel schlägt und so eine kleine Explosion auslöst. Diese Sprengkapseln finden Sie in der Elektroabteilung Ihres Supermarktes. Wir empfehlen "Platzbald", weil dies pfandfreie Einwegkapseln sind.
9. Verstecken Sie jetzt die fertige Bombe vor Nachbarn und Kindern. Ihre Garage ist dafür ungeeignet, weil sie meist sehr feucht ist und die Temperatur erfahrungsgemäß stark schwankt. Es hat sich gezeigt, dass Atombomben unter instabilen Bedingungen spontan detonieren. Der Geschirrschrank oder der Platz unter der Küchenspüle ist dagegen vorzüglich geeignet. Jetzt sind Sie der stolze Besitzer einer funktionstüchtigen thermonuklearen Bombe! Sie ist DER Party-Gag und dient im Notfall der nationalen Verteidigung.
So funktioniert es: Im Prinzip wird die Bombe gezündet, wenn das explodierende TNT das Plutonium zu einer kritischen Masse zusammenpresst. Die kritische Masse führt dann zu einer Kettenreaktion, ähnlich derjenigen umfallender Dominosteine. Die Kettenreaktion löst dann prompt eine große thermonukleare Reaktion aus. Und schon haben Sie Ihre 10-Megatonnen-Explosion!
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Ewoks
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Verfasst am: 20.02.2008, 17:56
Erklärung: (HL = HotlLine, DAU = Dümmster Anzunehmender User)
HL: Guten Tag, was kann ich für Sie tun?
DAU: (sehr aufgeregt) Liebe Hotline, ich habe das Internet gelöscht!!
HL: (verkneift sich das Lachen, antwortet sehr bestimmt.) Ach, Sie waren das?
DAU: (verzweifelt) Was soll ich denn nur tun?
HL: Keine Sorge, ich schicke Ihnen ein Backup.
DAU: Guten Tag, ich da ein Problem mit der Installation und dem Internetzugang, aber gestern ging es noch!
HL: Was klappt denn nicht ??
DAU: Der Rechner sagt, die Festplatte ist voll bei der Installation
HL: Sie haben also deinstalliert und wollen neu installieren.
DAU: Nein, ich habe nicht deinstalliert!
HL: *Denkt sich egal, also neu installieren, aber alte Daten will er sicher behalten* - Wollen sie noch Daten aus ihrer älteren Version behalten für die Neue?
DAU: Ja, wenn das möglich ist!
HL: Sicher, also Arbeitsplatz ... Festplatte C: ... AOL5.0 ...*es dauert ... und dauert ...*
HL: Hallo sind sie noch da??
DAU: Ja sicher, ich bin mir nur nicht sicher, welchen AOL Ordner ich nehmen soll!
HL: Da ist nur einer !
DAU: Das stimmt so nicht, ich sehe mindestens 1 ... 2 ...3 ... 10 ...14 ...18
HL: STOP !!! Warum haben sie soviele AOL-Installationen auf ihrem Rechner???
DAU: Das weiß ich nicht *wird ärgerlich*
HL: *Ahnt grauenvolles* Was machen Sie, um ins Internet zu kommen??
DAU: Ich lege die AOL CD ein und installiere meinen Internetzugang, was denn sonst?
DAU: Ich bin Rentner und hab mir auf Anraten meines Enkels ne Flate-Rate gekauft.
HL: Schön, dass Sie sich für uns entschieden haben, aber warum rufen Sie an?
DAU: Ich will mich beschweren!
HL: Was gibt es denn für Schwierigkeiten?
DAU: Es kann doch nicht sein, dass sich das Internet nur alle 24 Stunden ändert und ich dafür soviel Geld bezahle!
HL: Was sehen Sie denn so im Internet?
DAU: Na, Ihre Startseite - und die ändert sich nur alle 24 Stunden mit den Nachrichten - da kann ich mir doch besser eine Zeitung kaufen.
HL: *AAAARGHHHHHHHH* Geben Sie mal bei "Adresse" zum Beispiel "www.wdr.de" ein.
DAU: ... Wow, da tut sich was... toll es gibt also 2 Seiten im Internet?
HL: *?*
DAU: Mein Monitor geht nicht.
HL: Ist er eingeschaltet?
DAU: Natürlich.
HL: Schalten sie ihn mal aus.
DAU: Jetzt geht er!
HL: ...technischer Service. Was darf ich für Sie tun?
DAU: Ich habe mir heute im Supermarkt einen ihrer Drucker gekauft, und der soll jetzt diese schönen Blumenbilder machen. Aber da tut sich nix.
HL: Also, das Gerät hat jetzt Strom und ist auch richtig angeschlossen?
DAU: Ja ... Strom ist angeschlossen.
HL: Prüfen Sie bitte, ob die Druckerleitung richtig mit dem Rechner verbunden ist.
DAU: Wie mit dem Rechner?
HL: Die Druckerleitung sollte zunächst auf LPT1 angschlossen sein.
DAU: Steht hier nichts von. Kann ich nicht finden.
HL: Probieren Sie einfach mal, wo er passen könnte.
DAU: Nirgends.
HL: Was für ein System haben Sie? Betreiben Sie vielleicht einen MAC, für den gegebenfalls ein LocalTalk-Anschluss zu Verfügung stehen muss?
DAU: Wo würde das denn stehen?
HL: Auf dem Rechner. Unter Umständen sehen sie dort einen angebissenen Apfel unterhalb des Bildschirms.
DAU: Hmm ... da steht nur Blaupunkt.
HL: Entschuldigung, ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich meine den Bildschirm Ihres Computers.
DAU: Ich habe doch gar keinen Computer...
DAU: Ich hab meine KFZ-Versicherungs-Rechnung bekommen. Wieso hab ich denn seit 2000 Schadenfreiheitsklasse "SF4", wenn ich im Jahr 1999 "SF10" hatte?
HL: Sie hatten einen Schaden verursacht.
DAU: Nein.
HL *schaut in der EDV nach* ... Nach meinen Informationen war am xx.xx.1999 ein Haftpflichtschaden.
DAU: Dann rede ich jetzt mal mit meinem Sohn. Davon weiß ich nämlich nichts.
DAU: Ich habe dieses Programm aus dem Internet heruntergeladen, habe aber festgestellt, dass ich es gar nicht brauche. Kann ich es irgendwie zurückgeben?
HL: *sprachlos*
HL: Guten Tag, was kann ich für Sie tun?
DAU: Also ich möchte mich über Ihr Netz beschweren, da geht ja nix!
HL: Was haben Sie denn für ein Problem?
DAU: also ich habe jetzt seit drei Tagen ein Handy von Ihnen und es kann mich keiner anrufen!
HL: Was hören denn die Teilnehmer, die Sie anrufen möchten?
DAU: "Dieser Teinehmer ist nicht zu erreichen."
HL: In welchem Netz sind Sie denn eingebucht?
DAU: Wie, Netz?
HL: Was steht denn auf dem Display?
DAU: Was für ein Display?
HL: Das "Fenster" an Ihrem Handy...
DAU: Nichts!
HL: Gar nichts?
DAU: Nein, nichts!
HL: Haben sie es angeschaltet?
DAU: Ach, muss man das anschalten? ...
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"Dunkel die andere Seite ist, seeehr dunkel.."
"Yoda, halts Maul und iss deinen Toast
Ewoks
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Verfasst am: 29.02.2008, 03:48
Warum sind Männer die glücklicheren Menschen...?
. Der Nachname ändert sich nie
. Die Garage gehört ihnen allein
. Hochzeitsvorbereitungen regeln sich von Selbst
. Schokolade ist nur Naschzeug
. Du kannst Präsident werden
. Du wirst nie schwanger
. Du kannst im weißen T-Shirt ins Kurheim gehen
. Du kannst ohne T-Shirt herumlaufen
. Automechaniker sagen Dir die Wahrheit
. Die Welt ist Dein Urinal
. Du mußt nie eine andere Raststelle anfahren, weil die
Toiletten einfach zu ekelig sind
. Du mußt nicht groß überlegen, wie herum eine Schraube
angezogen wird.
. Gleiche Arbeit, mehr Gehalt
. Falten steigern die Persönlichkeit
. Hochzeitskleider kosten EURO 5000, ein Leihfrack nur EURO 500
. Die Leute starren Dir im Gespräch nie auf die Brust
. Der gelegentliche tiefe Rülpser wird nahezu erwartet
. Neue Schuhe drücken nicht, verursachen keine Blasen oder
verkrüppeln Deine Füße
. Die Laune ist immer gleich
. Telefonate sind in 30 Sek. abgeschlossen
. Du weißt jede Menge über Panzer
. Für 1 Woche Urlaub braucht Du nur 1 Koffer
. Du kannst alle Dosen, Flaschen und Gläser öffnen
. Die kleinste Aufmerksamkeit wird lobend zur Kenntnis genommen
. Falls jemand vergißt Dich einzuladen, ist und bleibt er/sie
immer noch Dein Freund
. Deine Unterwäsche kostet EURO 15 im 3er-Pack
. 3 Paar Schuhe sind mehr als ausreichend
. Du hast in der Öffentlichkeit kaum Probleme mit Strapsen
. Du kannst auf Deiner Kleidung einfach keine Falten erkennen
. Alles in Deinem Gesicht ist naturfarben
. Du hast die gleiche Frisur über Jahre, oft Jahrzehnte
. Du mußt nur Dein Gesicht und Deinen Nacken rasieren (lassen)
. Du darfst das ganze Leben lang Spielzeug verwenden
. Normalerweise verbirgt Dein Bauch die breiten Hüften
. Eine Brieftasche und ein Paar Schuhe in derselben Farbe sind
pro Jahreszeit ausreichend
. Du kannst ohne Rücksicht auf das Aussehen Deiner Beine Shorts
tragen
. Du kannst das Taschenmesser für die Nagelpflege benutzen
. Es steht Dir frei, einen Bart wachsen zu lassen
. Du bist in der Lage die Weihnachtseinkäufe für 25
Familienmitglieder am 24.12. in 25 Minuten zu erledigen
Wen wundert es jetzt, daß Männer glücklicher sind....
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"Dunkel die andere Seite ist, seeehr dunkel.."
"Yoda, halts Maul und iss deinen Toast
Ewoks
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Verfasst am: 10.03.2008, 17:54
Ein verregneter Sommer ist schön, weil...
uns den ganzen Sommer noch keine Mücke gestochen hat.
das Bier nicht warm wird.
niemand über unsere Speckröllchen ablästert.
unsere Kinder nicht mehr dauernd um Eis betteln.
es den Angeber-Cabrio-Fahrern so schön ins Auto regnet.
Frauen nasse T-Shirts sowieso besser stehen.
wir so viel Lust auf auf-REGENde Kuschelabende bekommen.
wir heimlich auf dem Balkon im Regen duschen können.
wir heimlich unserer Nachbarin beim Duschen auf dem Balkon zuschauen können.
wir die perfekte Ausrede haben, faul vor der Glotze zu sitzen.
kein Mensch mehr Haargel braucht.
wir 2005 noch keine einzige Sonnenbrille verloren haben.
wir viel besser schlafen als im Wüstensommer 2003.
die Wespen aussterben.
wir schon gar nicht mehr wissen, was Sonnenbrand ist.
die Wiesen und Wälder so unglaublich grün sind.
wir ohne Ende Strom (für Ventilator und Kühlschrank) sparen.
das Waldbrandrisiko bei 0,0 Prozent liegt.
wir nie den Rasen sprengen müssen.
wir jeden Tag lauthals 'I’m singing in the rain' schmettern können.
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"Dunkel die andere Seite ist, seeehr dunkel.."
"Yoda, halts Maul und iss deinen Toast
Schlasi
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
Verfasst am: 11.03.2008, 19:55
DIES IST EIN REELLER FUNKSPRUCH, DER ZWISCHEN GALIZIERN UND AMERIKANERN
STATTGEFUNDEN HAT - AUFGENOMMEN VON DER FREQUENZ DES SPANISCHEN MARITIMEN
NOTRUFS, CANAL 106, AN DER GALIZISCHEN KÜSTE "COSTA DE FISTERRA" - AM 16.
OKTOBER 1997
(dieser Funkspruch hat wirklich stattgefunden und wurde erst im März 2005
von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung freigegeben) - alle
spanischen Zeitungen haben ihn nun gedruckt und mittlerweile lacht sich ganz
Spanien kaputt - viel Spaß !!!!!
Galizier:
(Geräusch im Hintergrund) ....... Hier spricht A853 zu ihnen, bitte ändern
sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden
......Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen......
Amerikaner:
(Geräusch im Hintergrund)......Wir raten ihnen, ihren Kurs um 15 Grad nach
Norden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.
Galizier:
Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach
Süden um eine Kollision zu vermeiden.
Amerikaner:
(eine andere amerikanische Stimme) Hier spricht der Kapitän eines Schiffes
der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu ihnen. Wir beharren
darauf: ändern sie sofort ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine
Kollision zu vermeiden.
Galizier:
Dies sehen wir weder als machbar noch erforderlich an, wir empfehlen ihnen
ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.
Amerikaner:
(stark erregter befehlerischer Ton) HIER SPRICHT DER KAPITÄN RICHARD JAMES
HOWARD, KOMMANDANT DES FLUGZEUGTRÄGERS "USS LINCOLN" VON DER MARINE DER
VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, DAS ZWEITGRÖSSTE KRIEGSSCHIFF DER
NORDAMERIKANISCHEN FLOTTE. UNS GELEITEN ZWEI PANZERKREUZER, SECHS ZERSTÖRER,
FÜNF KREUZSCHIFFE, VIER U- BOOTE UND MEHERE SCHIFFE DIE UNS JEDERZEIT
UNTERSTÜTZEN KÖNNEN. WIR SIND IN KURSRICHTUNG PERSISCHER GOLF, UM DORT EIN
MILITÄRMANÖVER VORZUBEREITEN UND IM HINBLICK AUF EINE OFFENSVE DES IRAQ AUCH
DURCHZUFÜHREN.
ICH RATE IHNEN NICHT ..... ICH BEFEHLE IHNEN IHREN KURS UM 15 GRAD NACH
NORDEN ZU ÄNDERN!!!!!! SOLLTEN SIE SICH NICHT DARAN HALTEN SO SEHEN WIR UNS
GEZWUNGEN DIE NOTWENDIGEN SCHRITTE EINZULEITEN, DIE NOTWENDIG SIND UM DIE
SICHERHEIT DIESES FLUGZEUGTRÄGERS UND AUCH DIE DIESER MILITÄRISCHEN
STREITMACHT ZU GARANTIEREN. SIE SIND MITGLIED EINES ALLIERTEN STAATES,
MITGLIED DER NATO UND SOMIT DIESER MILITÄRISCHEN STREITMACHT ...... BITTE
GEHORCHEN SIE UNVERZÜGLICH UND GEHEN SIE UNS AUS DEM WEG !!!!!!!!!
Galizier:
Hier spricht Juan Manuel Salas Alcántara. Wir sind zwei Personen. Uns
geleiten unser Hund, unser Essen, zwei Bier und ein Mann von den Kanaren,
der gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Sender Cadena Dial von
la Coruna und Kanal 106 als Maritimer Notruf. Wir fahren nirgendwo hin, da
wir mit ihnen vom Festland aus reden. Wir befinden uns im Leuchtturm A-853
Finisterra an der Küste von Galizien. Wir haben eine Scheißahnung welche
Stelle wir im Ranking der spanischen Leuchttürme einnehmen. Und sie können
die Schritte einleiten, die sie für notwendig halten und auf die sie geil
sind, um die Sicherheit ihres Scheiß-Flugzeugträgers zu garantieren, zumal
er gleich gegen die Küstenfelsen Galiziens zerschellen wird, und aus diesem
Grund müssen wir darauf beharren und möchten es ihnen nochmals ans Herz
legen, das es das Beste, das Gesündeste und das Klügste für sie und ihre
Leute ist, nämlich ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine
Kollision zu vermeiden .......
____________________________________
Es ist gleich ob Regen oder Wind, d
Schlasi
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
Verfasst am: 12.03.2008, 21:59
SO BEREITEN JAPANER EINE KARTOFFEL ZU:
Schlasi
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
Verfasst am: 15.03.2008, 13:46
GOLFPLATZREGELN!!!!
Schlasi
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
Verfasst am: 19.03.2008, 19:40
Auf einer südafrikanischen Tourismuswebseite wurden Fragen über
Südafrika gestellt, die der Webmaster der Seite nach bestem Wissen und
Gewissen beantwortete (F: Frage; A: Antwort).
F:
Wird es eigentlich windig in Südafrika? Ich habe im Fernsehen noch nie
gesehen, dass es regnet. Wie wachsen dort dann die Pflanzen? (UK)
A:
Wir importieren alle Pflanzen voll ausgewachsen und setzten uns dann um
sie herum und sehen zu, wie sie eingehen.
F:
Werde ich in den Straßen Elefanten sehen können? (USA)
A:
Hängt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.
F:
Ich möchte von Durban nach Kapstadt laufen - kann ich dafür den
Eisenbahnschienen folgen? (Schweden)
A:
Sicher, es sind ja nur zweitausend Kilometer. Nehmen Sie aber sehr viel
Wasser mit.
F:
Ist es sicher, in den Büschen in Südafrika herumzulaufen? (Schweden)
A:
So, es ist also wahr, was man über Schweden sagt?
F:
Gibt es ATMs (Geldautomaten) in Südafrika? Können Sie mir eine Liste von
diesen in Johannesburg, Kapstadt, Knysna und Jeffrey's Bay schicken? (UK)
A:
An was ist Ihr letzter Sklave gestorben?
F:
Können Sie mir Informationen über Koalabärenrennen in Südafrika
schicken? (USA)
A:
Aus-tra-li-en ist diese große Insel in der Mitte des Pazifiks. Af-ri-ka
ist der große dreieckige Kontinent südlich von Europa, wo es keine...
Ach, vergessen Sie's. Sicher, Koalabärenrennen finden jeden
Dienstagabend in Hillbrow statt. Kommen sie nackt.
F:
Welche Richtung ist Norden in Südafrika? (USA)
A:
Sehen Sie nach Süden und drehen Sie sich um 90 Grad. Kontaktieren Sie
uns, wenn Sie hier ankommen, dann können wir Ihnen die restlichen
Himmelsrichtungen schicken.
F:
Kann ich Besteck in Südafrika einführen? (UK)
A:
Wieso? Nehmen Sie doch die Finger, genau wie wir.
F:
Können Sie mir einen Plan mit den Auftritten der Wiener Sängerknaben
schicken? (USA)
A:
Ös-ter-reich (Austria) ist das klitzekleine Land, das an Deutsch-land
angrenzt, in dem es... Ach, vergessen Sie 's. Sicher, die Wiener
Sängerknaben treten jeden Dienstagabend nach den Koalabärenrennen in
Hillbrow auf. Kommen Sie nackt.
F:
Ich habe einen neuen Jungbrunnen erfunden. Können Sie mir sagen, wo ich
den in Südafrika verkaufen kann? (USA)
A:
Überall, wo es genug Amerikaner gibt oder in Hillbrow aber kommen Sie nackt.
F:
Bitte schicken Sie mir eine Liste mit den Ärzten, die ein Serum gegen
Klapperschlangenbisse herstellen können. (USA)
A:
Klapperschlangen gibt es in A-mer-i-ka, wo SIE herkommen. Alle
südafrikanischen Schlangen sind vollkommen harmlos, können sicher
gehandhabt werden und eignen sich gut als Haustiere.
F:
Gibt es Supermärkte in Kapstadt und gibt es das ganze Jahr über Milch?
(Deutschland)
A:
Nein, wir sind eine friedliche Zivilisation von veganischen
Beerensammlern. Milch ist illegal.
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Es ist gleich ob Regen oder Wind, d
Schlasi
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
Verfasst am: 23.03.2008, 21:30
BIST DU BEREIT FÜR KINDER???
Dieser Test sagt Dir das Ergebnis!
Schlasi
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
Verfasst am: 23.03.2008, 21:31
WAS WIR VON UNSERN KINDERN GELERNT HABEN (Erfahrungsberichte)
Ewoks
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
Verfasst am: 02.04.2008, 17:33
Tagebuch einer Ich-AG
16. Juni: Habe endlich die Firma gegründet. Auf die Ausschreibung für die Stelle kam nur eine Bewerbung. Meine. Das Bewerbungsgespräch verlief positiv. Ich entspreche genau meinen Vorstellungen. Trotzdem Vorsicht: Habe vier Wochen Probezeit vereinbart.
02. Juli: Erste Zwischenbilanz nach 14 Tagen: Es läuft. Zwar noch nicht so besonders, aber doch irgendwie. Aber es wird schon, da bin ich mir einig.
26. Juli: Das Geschäft brummt! Habe eigentlich eine Woche Urlaub beantragt. Kann ich aber einfach nicht genehmigen. Muss ich mir noch sensibel nahe bringen. Aber die Kunden gehen vor.
13. August: Muss dringend mit mir übers Geld reden. Kann ja nicht so sein, dass ich einerseits Gewinn mache (Einzelheiten erfährt man ja nicht als Angestellter), während andererseits mein Gehalt stagniert. Was wäre ich denn ohne mich?
17. August: Habe mich heute früh über mich aufgeregt. Mehr Gehalt - das kann wohl nicht wahr sein. Erst mal muss ich doch Kapital ansammeln, damit ich investieren kann. Aber das werde ich mir schon noch beibringen. Wahrscheinlich muss ich die Zügel ein bisschen anziehen. Sonst komme ich noch auf die Idee, einen Betriebsrat zu bilden.
21. August: Heute früh zwei Stunden Warnstreik. Wenn ich es anders nicht kapiere, dann ziehe ich eben einen knallharten Arbeitskampf durch. Keinen Urlaub, keine Gehaltserhöhung - nicht mit mir.
22. August: Warnstreik! Na warte. Da gibt's eine gediegene Aussperrung.
23. August: Ha, jetzt habe ich's mir gezeigt! Mit Aussperrung hatte ich nicht gerechnet. Aber die Firma kann sich keine Pause leisten. Deshalb brauche ich einen Streikbrecher. Am besten mich, ich kenne mich ja aus. Ich als Streikbrecher - da werde ich Augen machen.
26. August: Habe mit eigenen Ohren gehört, wie ich mich "Dummes Schwein" genannt habe. Habe es mir sofort gemeldet, denn den Chef zu beleidigen stört eindeutig den Betriebsfrieden.
27. August: Die Beleidigung hat Folgen - habe mir eine Abmahnung erteilt. Noch einmal, und ich bin entlassen.
17. September: Seit dem Streikbrecher-Einsatz und der Abmahnung ist Ruhe in der Firma - kein Gemecker mehr, keine Gehaltsforderungen. Man muss eben mal die Instrumente zeigen.
21. Oktober: Ich gehe an die Börse. Wenn schon Ich-AG, dann richtig. Spiele mit dem Gedanken, alle Aktien selbst zu kaufen, damit mir keiner reinquatschen kann.
03. November: Der Börsengang war ein voller Erfolg. Die Aktien gingen weg wie warme Semmeln. Bin allen anderen möglichen Käufern zuvorgekommen. Tja, clever muss man sein. Jetzt bin ich nicht nur Inhaber und Geschäftsführer, sondern auch Vorstandsvorsitzender. Und Vorsitzender des Aufsichtsrates.
14. Dezember: Irgendwie klemmt das Geschäft im Moment. Liegt es am Wetter? Oder an der Vorweihnachtszeit?
16. Dezember: Jetzt weiß ich, woran es liegt: Die Lohnnebenkosten sind zu hoch. Habe mir das unmissverständlich klargemacht. Ja, wenn ich ein Osteuropäer wäre, da wär's vielleicht billiger. Aber so - ich habe zu hohe Ansprüche.
03. Januar: Musste mir eine Gewinnwarnung geben. Jetzt regt sich der Aktionär auf. Und der Aktienkurs fällt. Da werde ich wohl am Personal sparen müssen.
04. Januar: Kurzarbeit. Das fehlte noch. Andererseits - ich könnte mich nach einem Nebenjob umsehen. Vielleicht mache ich auch Schwarzarbeit bei mir.
07. Januar: Habe mich heute entlassen. Der Aktionär jubelt - der Kurs ist kurzzeitig nach oben geschnellt. Shareholder value ist eine tolle Sache.
12. Januar: Habe viel Zeit. Werde noch eine Firma gründen, gehe damit auch an die Börse, kaufe mir gegenseitig die Anteile weg. Das erzeugt Nachfrage und jagt den Kurs hoch. Obwohl - vielleicht sind das verbotene Insidergeschäfte? Egal, Hauptsache es bringt Gewinn. Außerdem, wenn ich dicht halte, kommt es nie raus.
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Gandalf der Weise
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Verfasst am: 10.04.2008, 06:26
Benzinpreise und die Erklärung dafür.
In einer nicht ganz ernst gemeinten, aber das «spekulative Element» der Ölpreisgestaltung gut charakterisierenden Art hat die «Basler Zeitung» eine Liste fabriziert, die den Nachweis erbringen will, warum der Markt immer Gründe findet, den Benzinpreis zu steigern.
Auszüge:
Die Opec-Länder steigern ihre Produktion - der Benzinpreis steigt:
Dies ist auf grundlegende ökonomische Gesetze unserer Marktwirtschaft zurückzuführen; die gestiegene Nachfrage nach Tankerkapazität verteuert die Frachtraten überproportional.
Die Opec-Länder drosseln ihre Produktion - der Benzinpreis steigt:
Das ist ökonomisch bedingt; das Angebot sinkt bei gleich gebliebener Nachfrage, damit wird die Ware teurer.
Im Nahen Osten herrscht vorüber- gehend Waffenruhe - der Benzinpreis steigt:
Die Ruhe ist trügerisch, die Lager werden vorsorglich aufgefüllt. Die zusätzliche Nachfrage erhöht den Marktpreis.
Im Nahen Osten wird gekämpft - der Benzinpreis steigt:
Hamsterkäufe erhöhen die Nachfrage und damit den Marktpreis.
Die Verbraucher sparen - der Benzinpreis steigt:
Der Minderverbrauch sorgt dafür, dass die Raffinerien weit unterhalb ihrer Kapazität produzieren müssen; das erhöht den Einheitspreis, den in einer Marktwirtschaft die Konsumenten zu tragen haben.
Die Verbraucher sparen nicht - der Benzinpreis steigt:
Die Ölgesellschaften erfüllen eine lebenswichtige Funktion in der Marktwirtschaft; durch Preiserhöhungen wirken sie einer noch grösseren Abhängigkeit vom Erdöl entgegen.
Der Dollarkurs steigt - der Benzinpreis steigt:
Alle Erdöl-Kontrakte werden in Dollar abgerechnet; die Konsequenzen für den Preis liegen auf der Hand
Der Dollarkurs sinkt - der Benzinpreis steigt:
Längst nicht alle Abschlüsse auf dem Spotmarkt in Rotterdam werden in Dollar abgewickelt. Im Übrigen dauert es immer eine gewisse Zeit, bis sich Änderungen beim Verbraucher auswirken.
Die Lager sind randvoll - der Benzinpreis steigt:
Grosse Lagerbestände drücken auf die Gewinnmarge. Die Filialen der grossen Erdölkonzerne leisten freiwillig einen unschätzbaren Beitrag zur Landesversorgung in Notzeiten. In einer Marktwirtschaft ist es nur natürlich, dass sich Konsumenten an den hohen Kosten dafür beteiligen.
Die Lager sind leer - der Benzinpreis steigt:
Die hohen Lagerverluste wurden bisher stets von Erdölgesellschaften zu Lasten ihrer Erfolgsrechnungen getragen. Das ist nicht mehrlänger möglich.
Der durchschnittliche Reingewinn der grossen Erdölkonzerne ist gegen über dem Vorjahr um 380 Prozent gestiegen - der Benzinpreis steigt:
Die Zahlen ergeben ein unvollständiges Bild, denn im Benzingeschäft allein sieht die Lage schlecht aus.
Der Reingewinn der grossen Erdölkonzerne ist gegenüber dem Vorjahr kaum gestiegen - der Benzinpreis steigt:
In einer freien Marktwirtschaft kann ein Produzent nur mit einer angemessenen Umsatzmarge existieren.
Neue Erdölvorkommen werden entdeckt - der Benzinpreis steigt:
Es gibt noch viel zu tun, packen wir es an. Um die Versorgung in der Zukunft zu sichern, müssen heute gewaltige Investitionen getätigt werden. Bisher ergiebige Ölfelder erschöpfen sich - der Benzinpreis steigt: Es wird immer schwieriger und teurer, der unverminderten Weltnachfrage nach Öl gerecht zu werden.
Damit wäre das jetzt auch geklärt.... Politiker haben mit dem Ölpreis absolut nichts zu tun.
(geklaut bei Compadre.de)
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You have to go too far to know how far you can go....
Schlasi
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Verfasst am: 24.04.2008, 16:13
Moral???
Ewoks
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Verfasst am: 25.04.2008, 23:44
Beim nächsten Einkauf darauf achten:
Eine schöne aber wahre Geschichte über Herrn Müller
Das hier, das ist der Herr Müller. Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden.
Der Herr Müller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart. Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, daß sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.
Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, daß sogar der Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat.
Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten.
Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren, aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut.
Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld.
Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug.
Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt.
Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt.
70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.
Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt. Hurra, Herr Müller.
Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt hat, hat er gemerkt, daß er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.
Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewußt, auch die Herren vom Land Sachsen und der Europäischen Union haben das gewußt, es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben.
Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so.
Also was hat er gemacht, der Herr Müller? In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft.
Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren.
Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, daß der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen hat, als er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen.
Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig einen Taschenrechner nehmen, dann wißt ihr, daß der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.
Da lacht er, der Herr Müller. Natürlich nur, wenn niemand hinsieht.
Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht.
Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, daß es ihm besser geht. Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller.
Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller verkauft wurden. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man sie wieder verschließen kann und sehen hübsch aus.
Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr Müller. Und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.
Wenn ihr jetzt fragt, warum solche ekelhaften Schmarotzer wie der Herr Müller nicht einfach an den nächsten Baum gehängt werden, dann muß ich euch sagen, daß man so etwas einfach nicht tut.
Wenn ihr aber das nächste mal im Supermarkt seid, dann laßt doch einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für den der Begriff „soziale Verantwortung“ noch eine Bedeutung hat.
Weiterhin hat Herr Müller seinen Wohnsitz in die Schweiz verlegt, da Herr Müller schon recht alt ist. Weshalb der das gemacht hat? Um Erbschaftsteuer zu sparen, da die in der Schweiz viel niedriger ist, als bei uns.
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Ewoks
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Verfasst am: 29.04.2008, 07:32
Nutzloses Wissen
Nicht alles Wissen, das von Bedeutung ist, wird in der Schule gelehrt. Manche Fakten werden auch einfach nur im Internet verbreitet - von verschrobenen Professoren, neugierigen Bürgern und durchgeknallten Exzentrikern. Wir haben einmal mehr die besten Wissens-Häppchen für Sie zusammengestellt.
Ein typischer Biber kann in einem einzigen Jahr bis zu 200 Bäume fällen. Zum Glück wird ein Biber - in Gefangenschaft - nur fünf Jahre alt. Somit kann er im Verlauf seiner Lebensspanne etwa tausend Bäume umlegen.
Ein ganz normales Schwein schafft es, Grunzer auszustoßen, die zwischen 100 und 115 Dezibel laut sind. Da Schweine im Schnitt 15 Jahre alt werden können, kann sich ihr Besitzer sehr lange an ihrem Grunzen erfreuen. Vielleicht wäre dem ein Wohnort in der Einflugschneise eines Flughafens doch noch vorzuziehen?
Eine typische amerikanische Auster legt pro Jahr 500 Millionen Eier. Nur eine Auster aus diesem Gelege wird es schaffen, selbst so alt zu werden, dass sie selbst Eier legen kann.
Katzen schlafen etwa 16 Stunden am Tag und demnach deutlich mehr als jedes andere Säugetier auf der Erde.
Während der Schwangerschaft einer Frau verändert der Uterus seine Größe. Er expandiert auf das 500-fache Maß seiner ursprünglichen Form. Eine menschliche Schwangerschaft dauert übrigens im Schnitt 270 Tage lang.
Auf jedem Quadratzentimeter der menschlichen Haut tummeln sich 32 Millionen Bakterien. Das ist auch gut so, denn sie helfen dabei, das optimale Säuremilieu der Haut aufrecht zu erhalten.
Jede Stunde verliert der menschliche Körper 600.000 Hautpartikel. Zusammengenommen sind das 1,5 Pfund im Jahr. Erreicht ein Mensch das 70. Lebensjahr, so hat er auf diese Weise 50,5 Kilo Haut in seine Umgebung gestreusselt.
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Ewoks
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Verfasst am: 01.05.2008, 01:46
Nutzloses Wissen Teil 2
Im 2. Weltkrieg ging ein deutsches U-Boot unter, weil es in einer Toilette zu einer Fehlfunktion
gekommen ist. Über die genauen Hintergründe ist nichts bekannt. Hat sie vielleicht gar
nicht mehr mit dem Spülen aufgehört?
Die Stadt Los Angeles in Kalifornien heißt eigentlich El Pueblo la Nuestra Senora de Reina
de los Angeles de la Porciuncula. Aber wer kann sich das schon merken?
Neun von zehn Menschen glauben, dass Thomas Edison die Glühbirne erfunden hat. Hat er
aber nicht. Joseph Swan war es.
Honig ist das einzige Nahrungsmittel, das nicht schlecht werden kann. Honig aus den Gräbern
der ägyptischen Pharaonen wurde von Archäologen probiert - und war noch immer essbar.
Die ganze Bevölkerung der Erde passt in die Grenzen des amerikanischen Bundesstaates Texas.
Teilt man dabei die 262.000 Quadratmeilen von Texas durch die 1999 von der UN geschätzten
6 Milliarden Menschen, die auf der Welt leben, so hat jeder Mensch noch immer 1,217 Quadratfuß
Platz zum Leben. Packt man fünf Personen als Familie zusammen, so hätte jede Familie noch
genug Platz, um darauf ein Haus zu bauen. Und der Rest der Welt hätte Ruhe vor den Menschen.
Sechs Mal am Tag geht der Mensch am Tag ins Badezimmer.
Zwischen 40 und 100 Haare verliert ein Mensch im Verlaufe eines Tages. Da er etwa 100.000
Haare auf seinem Kopf hat, wiegt der Verlust nicht schwer. Zumal die meisten Haare nicht
dauerhaft ausfallen, sondern nur abbrechen, sodass sie problemlos nachwachsen.
Der Mensch produziert im Verlauf seines Lebens ausreichend Spucke, um damit zwei Swimming
Pools zu füllen.
Die meisten Menschen sind in ihrem Leben so viel zu Fuß unterwegs, dass sie genauso gut
auch zwei Mal um die ganze Erde laufen könnten. Sicherlich ist das ein Wert, der sich
in unserer modernen Gesellschaft von Jahr zu Jahr drastisch weiter nach unten korrigiert.
Das Vokabular eines typischen Menschen besteht gerade einmal aus 5.000 bis 6.000 Wörter.
Eine ganz normale Tasse Kaffee enthält über 1000 verschiedene chemische Inhaltsstoffe. Keinen dieser Stoffe kann man für sich alleine herausschmecken. Sie alle zusammen ergeben aber den typischen Kaffeegeschmack.
Ein ganz normaler Elefant produziert an jedem einzelnen Tag etwa 25 Kilo Dung. Da freuen sich die Mistkäfer in der Savanne. Die Pfleger im Zoo weniger.
Der menschliche Körper enthält genug Eisen, um daraus einen langen Nagel zu machen. Genug Schwefel, um alle Flöhe auf einem Hund umzubringen. Genug Kohlenstoff, um daraus 900 Bleistifte zu machen. Genug Fett, um daraus sieben Stück Seife zu fertigen. Ausreichend Phosphor für 2.200 Zündhölzer und genug Wasser, um einen 10-Gallonen-Tank zu füllen.
Der typische menschliche Kopf ist vier Kilo schwer.
Mit einem Bleistift lässt sich eine Linie ziehen, die etwa 40 Kilometer lang ist. Außerdem gelingt es mit ihm, etwa 50.000 deutsche Wörter aufzuschreiben.
Eine ausgewachsene Eiche verliert im Herbst etwa 700.000 Blätter. Diese Zahl entbindet alle genervten Gartenbesitzer mit einer Eiche auf dem Grundstück davon, die Blätter zu zählen, die sie jedes Jahr wutschnaubend in die Gartenabfallsäcke hineinharken.
Die meisten Menschen brauchen genau sieben Minuten, um einzuschlafen, wenn sie sich abends ins Bett liegen.
Ist das Leben so ernst? Der durchschnittliche Mensch lacht nur 15-mal am Tag.
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Ewoks
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Verfasst am: 10.05.2008, 07:01
Für alle über 30....
Offen gestanden kotzt es mich an: dieses dumme Gerede der derzeitigen „Generation Z", die 80er Jahre wären langweilig gewesen. Totaler Bockmist!
Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Techno-Hoppler mit Tattoos auf der linken Arschbacke: Ihr wart nicht dabei! Wir Dreissiger haben sie live erlebt: die Geburt des Synthesizers und den wahren Soundtrack der 80er, der von Bands wie Depeche Mode, Cure und Yazoo geschrieben wurde.
Wir haben noch mit Midischleifen und Oszillographen gekämpft! Wir haben Euer "Tekkno" erfunden, bei uns nannte sich das aber noch "Wave" und war tatsächlich Musik. (Übrigens verwursten Eure DJ's die Dinger noch heute zu einer Art musikalischer Canneloni mit schwülstiger Computerbass-Sauce).
Wir mußten noch keine Angst haben, daß uns Tina Turner mit dem klassischen Seniorenoberschenkelhalsbruch von der Bühne purzelt und wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause gekannt, Ihr Nasen!
Wir verbinden "Kraftwerk" noch nicht mit der Solarenergie und wir hatten noch Angst, dass Joschka Fischer von Holger Börner mit der Dachlatte verprügelt wird. Wir erinnern uns noch an Terroristenfahndungsplakate, auf denen hin und wieder ein Gesicht liebevoll mit Kulli von einem Staatsbediensteten durchgestrichen wurde.....
Die Bundeswehr machte noch Spaß, wir kannten ja noch die Richtung, aus der der Feind kam...
Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fussgängerzonen noch hin und wieder richtig auf die Fresse und Peter Maffay wurde beim Stones-Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen.
Wir hatten noch die Qual der Wahl zwischen Pop, Rock, Metal und Italo-Disco und mußten nicht den wöchentlich ändernden Cross-over Trends nachjapsen.
Wir hatten noch Plattenspieler (auf 33" und 45") und richtig geile Plattencover, auf denen man die Namen der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne Lupe erkennen konnte und die tatsächlich Kunst waren - keine tempotaschentuchgroßen, einfarbigen Booklets auf denen gerade noch "nice price" lesbar ist.
Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt werden mußte - und keine CD-Plastik-Wegwerfware, die so robust ist, daß man sie durchaus auch als Bierglasuntersetzer verwenden kann. Bei uns erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen Kratzern.
Wir haben kein Big-Brother geschaut sondern "Formel 1", wo es zwei ganze fette Stunden wirklich guten Motorsound zu hören gab, die den Sonntag untermalten, wir hatten kein MTV mit degenerierten CD-Werbespots und eingebildeten VJ-Flaschen nötig.
Wir haben uns "Magnum" reingezogen, haben uns die Sakkoärmel hinauf geschoben und ließen uns die Haare seitlich ins Gesicht fallen – ohne diese beknackten, umgedrehten Baseballmützen oder Wollhauben.
In unseren Hosen konnte man noch sehen, ob einer einen Hintern hatte, heute hängt der ***** ja bei jedem von Euch in der Kniekehle der ach so tollen Adidas-Jogginghose. Die Weiber hatten dicke Möpse und schmale Hüften und nicht andersrum. Und Bauchfrei machte nur, wer es sich leisten konnte.
Man konnte erkennen ob jemand "männlich" oder "weiblich" war. Heute verschlabbert alles unter kunstvoll vergammelter Bekleidung.
Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken geschlagen, sondern Punks mit Mods, Mods mit Poppern, Popper mit Rockern und alle gemeinsam gegen die Polizei....
Bei uns gab es noch Mofas, Kraftis und 80er bei denen durchgängig die Betriebserlaubnis erloschen war, denn das Wort "frisieren" hatte damals noch seine eigentliche Bedeutung, was ihr kahlgeschorenen Pfeifen nie verstehen werdet. Und wer einen Führerschein hatte, fuhr als erstes Käfer oder einen alten BMW, bei dem Dellen von Individualismus zeugten, ihr Opel-Corsa-Popel.
Und weil ihr gerade im Leistungskurs für Informatik sitzt: die AC/DC Einritzungen auf den Tischen sind von UNS - und es geschieht Euch nur recht,wenn ihr glaubt, daß die Dinger aus dem Physiksaal kommen, wo irgendein findiger Schüler seinerzeit die Abkürzung für "Starkstrom/Schwachstrom" in die Bank gemeisselt hat!
Also erzählt uns nichts über die 80er!!
Ach ja, hiermit entschuldige ich mich, im Namen meiner Altersgenossen für Modern Talking “Das haben wir wirklich nicht gewollt......“
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Ewoks
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Verfasst am: 11.05.2008, 17:15
Weihnachtsvorbereitung
Weihnachten steht vor der Tür und diese Jahr überlassen wir nichts dem Zufall - Es muß alles ganz klar kommuniziert werden !
CEO (Christmas-Event-Organizer) : Dr. J. Christus v. Bethlehem
Status: Wie Weihnachten 04 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muß der Weihnachtsmann auch X-man sein ! Da X-mas 2005 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens ab September höchste Zeit mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen - Verzeihung: das diesjährige Weihnachts-Roll-Out zu starten und die X-mas-Mailing-Aktion just in Time vorzubereiten.
Hinweis: Die Kick-off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (SANta Claus Road Show) findet bereits am 29. November 2005 statt. Daher wurde das offizielle Come-Together des Organizing Committees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) schon am 6. Januar abgehalten.
Erstmals haben wir ein Projektstatus-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte To Do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren.
Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head Global Christmas Markets (Knecht Ruprecht) die Ablauf-Organisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking Centers sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sogenannte Geschenk-Units über das Internet angeboten werden. Die Service-Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core-Competences vergeben.
Ein Bündel von Incentives und ein separater Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln.
Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelt. Statt dessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Testmarkt als Pilotprojekt eine Hotline (0,69 €/Minute Legion) für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen.
Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MISt) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich.
Nachdem ein neues Literatur-Konzept und das Layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 99.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating.
Hochauflagige Lowcost-Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmassnahme. Ferner wurde durch intensives Brain Storming ein Konsens über das MissionStatement gefunden. Es lautet "Let's Keep the Candles Burning" und ersetzt das bisherige "Frohe Weihnachten".
X-man (formally known as Santa Claus) hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate-Redesigns, akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.
Happy X-mas 2005
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Schlasi
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Verfasst am: 19.05.2008, 15:28
Forenbeiträge in Internet-Autoforen:
Ewoks
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Verfasst am: 03.06.2008, 11:47
Wer gewinnt? Bier gegen Frau
1. Ein Bier ist immer feucht.
Eine Frau muss man schon ein bisschen bearbeiten.
1 Punkt an das Bier
2. Warmes Bier schmeckt nicht gut.
1 Punkt an die Frau
3. Ein kühles Bier ist sehr erfrischend.
1 Punkt an das Bier
4. Wenn man nach einem kräftigen Schluck Bier ein gekräuseltes Haar zwischen dem Zähnen hat, könnte einem schlecht werden.
1 Punkt an die Frau
5. 10 Bier an einem Abend und man kann nicht mehr heim fahren.
10 Frauen an einem Abend und man will nicht mehr heim fahren.
1 Punkt an die Frau
6. Wenn man in der Öffentlichkeit viel Bier trinkt, kann man sich einen schlechten Namen machen.
Wenn man in der Öffentlichkeit eine Frau leckt, wird man zur Legende.
1 Punkt an die Frau
7. Wird man von der Polizei aufgehalten und riecht nach Bier, wird man verhaftet.
Wenn man nach Frau riecht, eher nicht.
1 Punkt an die Frau
8. Altes Bier gibt es so gut wie nirgends.
1 Punkt an das Bier
9. Wenn man zu viel Bier trinkt sieht man weiße Mäuse.
Wenn man zu viele Frauen hat, sieht man das Himmelreich.
1 Punkt an die Frau
10. In den meisten Ländern ist Bier besteuert.
1 Punkt an die Frau
11. Dem ersten Bier ist es egal wie viele man danach noch hat.
1 Punkt an das Bier
12. Man kann immer sicher sein, dass man der Erste ist der eine Flasche oder Dose oder Fass Bier öffnet.
1 Punkt an das Bier
13. Wenn man Bier schüttelt, schäumt es und wird aufgewühlt, aber wird sich wieder beruhigen.
1 Punkt an das Bier
14. Man weiß eigentlich immer, was ein Bier kostet.
1 Punkt an das Bier
15. Bier hat keine Mutter.
1 Punkt an das Bier
16. Ein Bier erwartet nicht, dass man nach dem Genuss noch eine halbe Stunde lang mit ihm kuschelt.
1 Punkt an das Bier
Endstand: 9:7 für das Bier.
Alles klar. Endlich ist das Thema ein für alle mal geklärt. Der Sieger ist das Bier!
PS: Sollten Sie eine Frau sein, die diesen Test soeben gelesen hat und sich furchtbar darüber aufregen, möchten wir Sie daran erinnern, dass Bier keine Emotionen zeigen würde.
Also noch ein Sonderpunkt für Bier oben drauf.Wer gewinnt? Bier gegen Frau
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Ewoks
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Verfasst am: 08.06.2008, 07:52
Wusstest Du...? 1. ...dass *Schmiergeld* nicht der Arbeitslohn einer Sekretärin mit "Sauklaue" ist?
2. ...dass 500 Euro gar nichts sind, besonders wenn man sie nicht hat?
3. ...dass Astronauten nur deshalb verschweißte Raumanzüge tragen, weil ihnen sonst die Hosen wegfliegen würden?
4. ...dass auch Analphabeten zur Weinlese zugelassen sind?
5. ...dass auch die besten Schwimmer "im Grunde" gar nicht schwimmen können?
6. ...dass auch ein Sonnenbrand seine Schattenseiten hat?
7. ...dass auch eine Zuckerpuppe ganz schön sauer werden kann?
8. ...dass auch Glatzköpfe Glückssträhnen haben?
9. ...dass auch Großstadtbabys Bäuerchen machen?
10. ...dass auch Sexmuffel großen Erfolg beim Anmachen von Lampen haben?
11. ...dass beim Bobfahren auch Leute mitmachen dürfen, die gar nicht *Bob* heißen?
12. ...dass Boxkämpfe meistens *k.o.tisch* enden?
13. ...dass das Durchschnittsalter für Säuglinge in der Bundesrepublick Deutschland 1,5 Jahre beträgt, das für Maschinenschlosser aber 32 Jahre?
14. ...dass der Auspuff nicht der Ausgang in einem Freudenhaus ist?
15. ...dass der Biss eines einzigen Pferdes für eine Hornisse tödlich sein kann?
16. ...dass der Busen der Natur meistens am Arsch der Welt liegt?
17. ...dass der Walfisch, das größte lebende Säugetier, alle anderen Säugetiere an Größe übertrifft?
18. ...dass die "Grüne Minna" nicht eine Hausgehilfin von Politikern der Grünen ist?
19. ...dass die *Flache Hand* das meistverbreitete "Scheuermittel" ist?
20. ...dass die Dramen Shakespeares nicht von ihm, sondern von einem ganz anderen Mann gleichen Namens stammen?
21. ...dass die Drei-Groschen-Oper trotz Inflation immer noch so heißt?
22. ...dass die einzigen fliegenden Reptilien sind Luftschlangen sind?
23. ...dass die Glücksspirale keineswegs eine unsichere Methode zur Empfängnisverhütung bedeutet?
24. ...dass die Götter vor den Erfolg zwar den Schweiß, hinter den Schweiß aber nicht immer den Erfolg gesetzt haben?
25. ...dass die Hunnen dauernd einfielen, obwohl sie sich eigentlich ziemlich gut ernährten?
26. ...dass die isländische Manualkatze auch bei völliger Dunkelheit hören kann?
27. ...dass die Rote Armee manchmal ganz schön blau ist?
28. ...dass die Sache mit dem regelmäßigen Stuhlgang, nur ein Märchen ist, weil Stühle gar nicht gehen können?
29. ...dass die subtropische Spinne Saccharomania superba L. jahrelang ohne Marmelade leben kann, wenn sie täglich eine Traubenzucker-Injektion erhält?
30. ...dass die Zahl der jugendlichen Aussteiger bei uns sehr hoch ist, vor allem frühmorgens an den Bushaltestellen und Bahnhöfen?
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Ewoks
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Verfasst am: 27.06.2008, 03:16
Stilblüten aus dem Fernsehen
"Der Pilot war sofort tot. Verletzt wurde bei dem Unglück jedoch niemand"
(Gabi Bauer in den "Tagesthemen" / ARD)
"Polo ist eine schwierige Sportart. Prinz Charles hat sich dabei schon so manchen Arm gebrochen."
(Manuela Lundgren im "Hamburger Journal" / N3)
"Die einzigen Techniker beim HSV waren die Stadion-Elektriker"
(Moderator Uwe Bahn in "Sport 3" / NDR)
"Die Medaillen sind vergeben, wer sie bekommt, ist offen"
(Kugelstoß-Trainer Dieter Kollacl / ZDF)
"Sie hat die Traumzeit aller 400-Meter-Läuferinnen geknackt und blieb erstmals unter 50 Minuten!"
(Reporter Norbert König bei der Leichtathletik-WM / ZDF)
"Ein schlimmer Unfall. Aber Gott sei Dank kein so schlimmer Unfall."
(Max Schauzer im "Fernsehgarten" / ZDF)
Dieter Thomas Heck zu Angelika Milster: "Sie sind eine wunderbare Frau!" Sie: "Danke, gleichfalls!"
(Dialog im "Show Palast" / ZDF)
"Drei Männer allein zu Haus - das klappt fast besser als ohne Frau"
(Ehemann von General Motors-Chefingenieurin Rita Forst in "Die Erlskönigin" / ZDF)
"Wichtig sind besonders die Beine, denn damit läuft das Pferd"
(Gehört in einem Bericht über die Galoppwoche in Iffezheim / ZDF)
"Da steht es - für alle, die nichts lesen können"
(Britta v. Lojewski in "Kochduell" / VOX)
"Mein Ring ist ein Unikat - meine Frau hat genau den gleichen"
(Oliver Geissen in "Exclusiv - Weekend" / RTL)
"Die Kastelruther Spatzen schaffen es, ganz allein die Bühne vollzumachen"
(Moderator Michael Thürnau beim "Festival der Volksmusik" / NDR)
"Tanja und ich werden Papa"
(Formal-1-Pilot Heinz Harald Frentzen im Interview / RTL)
"Der Tote, der am Freitag gefunden wurde, liegt jetzt als Leiche in der Gerichtsmedizin"
(Gehört auf WDR 2)
"Ziege ist umgeknickt. Es sieht nach einer Schulterverletzung aus"
(Moderator beim Länderspiel Finnland - Deutschland / ZDF)
"Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt"
(Marcel Reif beim Spiel Bayern - Unterhaching / Premiere)
"Sie sagen, der Schlangenbiß sei tödlich. Wie tödlich?"
(Jürgen Fliege in seiner Show / ARD)
"Wir haben jetzt klare Verhältnisse, aber wir wissen noch nicht welche"
(Lothar Späth in "Späth am Abend" / n-tv)
"Alle zehn Jahre werden die Menschen ein Jahr älter"
(Finanzminister Hans Eichel bei "Sabine Christiansen / ARD)
"Tom hatte keine besonders schöne Kindheit - er ist Holländer..."
(Kai Pflaume in "Nur die Liebe zählt" / SAT.1)
"Eigentlich ist es egal, welche Farbe ein Ferrari hat, Hauptsache, er ist rot!"
(Gehört in "Exclusiv-Weekend" / RTL)
"Es kann in die Hose gehen, aber es kann natürlich auch schiefgehen"
(Christian Danner beim "GP von Österreich" / RTL)
"Die Größe der Touristen ist auf Menorca kleiner als auf Mallorca"
(Peter Schöllhorn in der "3sat-Börse" / 3sat)
"Es war der 19. Tote. Auch er hat nicht überlebt"
(Gehört in "Brisant" / ARD)
"Meine Tochter ist jetzt drei Monate und vier Wochen alt"
(Nadja Auermann in der Harald Schmidt Show / SAT.1)
"Ich habe es nur aus den Augenwinkeln gehört"
(Gehört in "Explosiv" / RTL)
"Man sieht sie nicht, man hört sie nur - die lautlosen Jäger der Nacht"
(Kommentar in "Früh-Stück mit Tieren" / SW3)
"Eine schöne runde achteckige Schiffsuhr"
(Gehört in "Freut Euch des Nordens" / N3)
"Als ich meinen Mann kennenlernte, war ich schon nach einem Monat hochschwanger"
(Gehört bei "Riverboat" / MDR)
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"Dunkel die andere Seite ist, seeehr dunkel.."
"Yoda, halts Maul und iss deinen Toast
Ewoks
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
Verfasst am: 12.08.2008, 09:46
Wie Gott die Welt erschuf
ES WERDE LICHT
C:/ Username?
GOTT
C:/ Passwort?
ALLWISSEND
C:/ Fehler: Falsches Passwort!
ALLMÄCHTIG
C:/ ok
Und Gott loggte sich ein
12:01:00, Sonntag, 1. März
ES WERDE LICHT
C:/ Fehler: Unbekannter Befehl!
ERSCHAFFE LICHT
C:/ ok
Und Gott erschuf Himmel und Erde
Und Gott loggte sich ein
12:01:00, Montag, 2. März
LASSE DAS WASSER UNTER DEM HIMMEL SICH TEILEN
UND LASS DAS TROCKENE LAND ERSCHEINEN
C:/ Fehler: Zu viele Kommandos!
Versuchen sie es erneut.
ERSCHAFFE TROCKENES LAND
C:/ ok
Und Gott loggte sich ein
12:01:00, Dienstag, 3. März
ERSCHAFFE LICHTER AM HIMMEL UM ZU
TEILEN DEN TAG VON DER NACHT
C:/ Fehler: Unbekannter Typ!
ERSCHAFFE SONNE-MOND-STERNE
C:/ ok
Und Gott erschuf das Licht und
teilte es von der Dunkelheit.
Die Sonne herrsche über den Tag
und der Mond und die
Sterne herrschten über die Nacht.
Und Gott loggte sich ein
12:01:00, Mittwoch, 4. März
ERSCHAFFE FISCHE UND VÖGEL
C:/ Fehler: Unbekannter Befehl!
STARTE FISCHE UND VÖGEL
C:/ ok
Und Gott erschuf die Kreaturen des
Sees und der Luft und
jede lebende Kreatur schwamm und
flog nach ihrer Natur
Und Gott loggte sich ein
12:01:00, Donnerstag, 5. März
ERSCHAFFE VIEH
C:/ ok
ERSCHAFFE GEWÜRM
C:/ ok
UND NUN LASS UNS ERSCHAFFEN DEN
MANN NACH UNSEREM EBENBILDE
C:/ Fehler: Unbekannter Typ!
ERSCHAFFE MANN
C:/ ok
SEID FRUCHTBAR UND MEHRET EUCH, BEVÖLKERT
DIE ERDE UND MACHT SIE EUCH
UNTERTAN, SEID HERREN ÜBER DIE FISCHE
DER SEE UND DIE VÖGEL DER LUFT UND ÜBER JEDE
LEBENDE KREATUR DER ERDE
C:/ Fehler: Zu viele Kommandos!
Versuchen sie es erneut.
STARTE VERMEHRUNG
C:/ Ausführung beendet: 5. Fehler!
VERSCHIEBE MANN ZU GARTEN EDEN
C:/ Fehler: Dateiname "Garten Eden" existiert nicht.!
ERSCHAFFE GARTEN EDEN
C:/ ok
VERSCHIEBE MANN ZU GARTEN EDEN
C:/ ok
KOPIERE FRAU VON MANN
C:/ ok
STARTE VERMEHRUNG
C:/ Ausführung beendet: 2 Fehler!
ERSCHAFFE LUST
C:/ ok
STARTE VERMEHRUNG
C:/ ok
Und Gott sah Mann und Frau sich fruchtbar
vermehrend im Garten Eden
C:/ Warnung: Programmablauf ohne Zeitlimit: 1 Fehler!
ERSCHAFFE FREIER WILLE
C:/ ok
STARTE VERMEHRUNG
C:/ ok
Und Gott sah Mann und Frau sich fruchtbar
vermehrend im Garten Eden
C:/ Warnung: Programmablauf ohne Zeitlimit: 1 Fehler!
LÖSCHE LUST
C:/ Fehler: Lust kann nicht gelöscht werden
nach dem Freier Wille erschaffen wurde!
LÖSCHE FREIER WILLE!
C:/ Fehler: Freier Wille ist eine System-Datei
und kann nicht gelöscht werden!
Und Gott loggte sich ein
12:01:00, Freitag, 6. März
ERSCHAFFE GUT UND BÖSE
C:/ok
STARTE BÖSE
C:/ok
Und Gott sah was er erschaffen hatte: Scham
C:/ Warnung: Systemfehler in Sektor XY02!
Mann und Frau befinden sich nicht mehr
in Garten Eden
SUCHE MANN UND FRAU!
C:/ Suche fehlgeschlagen!
(Abbrechen/Wiederholen/Ignorieren)
LÖSCHE SCHAM!
C:/Fehler: Scham ist geöffnet und kann nicht
gelöscht werden!
STOP!!!!!
C:/Fehler: Unbekannter Befehl!
> >
>
C:/ *** An alle Computerbenutzer:
Computerabschaltung für wöchentliche
Systemüberprüfung in 2 Minuten ***
C:/ Bitte ausloggen. Einen schönen Tag noch.
ERSCHAFFE NEUE WELT
C:/ Fehler: Ungenügend Speicherplatz!
Löschen sie alte Dateien.
LÖSCHE ERDE!
C:/ Erde löschen. Sind sie sicher?
(Ja/Nein)
JA VERDAMMT!!!!!
C:/ Fehler: Unbekannter Befehl!
C:/ *** Computerabschaltung erfolgt.
Alle Benutzer werden ausgeloggt ***
Am Sonnabend den 7. März ruhte Gott
Am Sonntag den 8. März erschuf Gott
den Systemadministrator
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Schlasi
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Verfasst am: 13.08.2008, 09:31
Bilanzierungsfähigkeit von Ehefrauen
Kleine Wirtschaftskunde (nach HGB, BiRiLiG und EStG)
Schlasi
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
Verfasst am: 13.08.2008, 09:32
Teil 2 "Bilanzierungsfähigkeit von Ehefrauen"
Schlasi
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
Verfasst am: 26.08.2008, 07:23
In Deutschland daheim, in BAYERN zu Hause
Willkommen in Bayern
Herausgegeben vom bayerischen Eingeborenen Verband für alle Norddeutschen,
Südschweden, Katzelmacher, Ossis und sonstige
Preissn:
1) Bestelle nie Spaghetti, Pizza, Labskaus oder Hamburger in einer
bayerischen Wirtschaft. Laß dir etwas bringen, das dort immer gekocht wird
und bring das Personal nicht durcheinander sunst fangst a paar..
2) Mach dich lieber nicht über unsere Vornamen lustig (Xaver,Sepp, Schorsch,
Mare, Zenzi, etc.). Wir sind alle robust gebaut und wennst frech bist fangst
a paar..
3) Bestelle auf keinen Fall ein "kleines" Bier. Denn Bier, egal welcher Art,
ob Pils, Helles, Weißbier (nicht Weizenbier), gibt es bei uns nicht in
"klein". Akzeptiere es einfach sunst fangst a paar...
4) Wir wissen wo wir herkommen und von wem wir abstammen. Die meisten
unserer Mitbürger sind belesener und besser gebildet als der Rest der
Menschheit.
Bezeichne uns also nie als dumme Hinterwäldler sunst fangst a paar..
5) Unser Geschäftssinn ist ziemlich gut. BMW, Audi, Siemens, MBB, Dornier,
Mannesmann, MAN sind nur ein paar der Industriegiganten die hier heimisch
sind. Und wenn du wirklich glaubst, daß wir ein bißchen dumm sind kannst a
paar fangen..
6) Wir wissen sehr wohl, dass der Föhn nervig sein kann und Kopfschmerzen
und Kreislaufprobleme verursacht. Er bringt aber auch warmes Wetter. Wenn du
damit ein Problem hast, gib dein Geld aus und verschwind sunst fangst a
paar..
7) Bestelle Weisswürste nie paarweise und schon gar nicht mit Besteck. Iss
sie so, wie Gott und König es erwarten: mit den Händen.Wage es nicht
scharfen Senf oder Ketchup dazu zu bestellen sunst fangst a paar..
Versuche nie einen bayerischen Akzent zu imitieren sunst fangst a paar..
9) Erzählen nie wie schön es bei dir zu Hause doch ist, weil es uns nicht
interessiert. Viele von uns waren schon im Norden und haben Städte wie
Hamburg, Berlin, Leipzig Düsseldorf und Köln besucht und die Narben dieser Besuche kann man heute noch erkennen. Wenn es dir hier nicht gefällt, unsere
Flughäfen, Bahnhöfe und Autobahnen sind 7 Tage, 24 Stunden geöffnet. Verschwinde lieber sunst fangst a paar..
10) Ja natürlich können wir auch hochdeutsch sprechen. Wir reden so,weil wir
nicht wie alle anderen klingen wollen. Uns ist auch egal, ob du uns
verstehst oder nicht. Wir verstehen uns und das ist die Hauptsache. Besser
jetzt den Mund halten sunst fangst a paar..
11) Wir mögen auch nicht alle den FC Bayern. Wir dürfen das. Du nicht, sunst
fangst a paar...
12) Jammer uns nicht vor, daß es bei uns am Land noch einfach und teilweise
ärmlich ist, sunst fangst a paar bis'd wieder dahoam bist...
13) Falls du ein Alsterwasser bestellst, brauchst du dich nicht wundern,
wenn dir die Bedienung eine grüne dreckige Brühe hinstellt.
Wenn du ein Gemisch aus Limo und Bier willst, bestell gefälligst ein Radler
sunst fangst a paar...
14) Es heißt "Die Mass. Die Brezn. Die Wiesn. Der Butter. Das Teller". Wage
es nicht uns zu korrigieren sunst fangst a paar...
15) Mache dich nie über unser Benehmen oder unsere Art lustig. Wir sagen
"Grüß Gott" und "Servus" aus Demut und wissen im tiefsten Herzen, daß der
liebe Gott das Paradies in Bayern entstehen ließ, weshalb auch die heilige Maria
unsere Schutzpatronin ist. Wenn dich das stört fangst a paar... und wirst
aus dem Paradies vertrieben werden. Es wäre nicht das erste Mal..
16) Außerdem sind wir keine Landeier nur weil der Großteil unserer
Bevölkerung nicht in Städten wohnt. Wir tun das, weil wir nicht in
stinkenden Slums wie Dortmund oder Frankfurt leben wollen. Noch ein Ton über unsere Landluft und du fangst a paar...
17) Wenn du in eine bayerische Wirtschaft zum Essen gehst und alle Tische
belegt sind nur der Tisch am Kamin mit dem Schild "DAHOGGADEWOIMMADAHOGGA"
auffallend leer ist, wage nicht dich dort hinzusetzen sunst fangst a paar...
Außer der Wirt, die Bedienung oder andere maßgebliche Persönlichkeiten haben
dir ausdrücklich erlaubt dort Platz zu nehmen. Dann benimm dich aber auch
entsprechend devot sunst fangst noch a paar...
1 Zum guten Schluss noch ein Tipp: Wage nicht nach Bayern zu kommen und
uns erzählen zu wollen wie man Bier trinkt oder wie es zu schmecken hat. Du
läufst Gefahr dieses schöne Land in einer Holzkiste zu verlassen, nachdemst
a paar gfangt hast...
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Es ist gleich ob Regen oder Wind, d
Ewoks
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Verfasst am: 06.09.2008, 14:49
Wieder mal über 'Linkspenner' auf der Autobahn geärgert?
Seit der neuen "Dränglervorschrift": Drängeln: 250 EUR und 4 Punkte und 3 Monate Fahrverbot ! ! !
Sollte man lieber gleich rechts überholen: Rechts überholen: 50 EUR und 3 Punkte (200 EUR + 1 Punkt gespart!).
Einen weiteren Punkt sparen kann man sogar noch, wenn man statt der rechten Spur gleich die Standspur benutzt: Seitenstreifen zum Zweck des schnelleren Vorwärtskommens: 50 EUR und 2 Punkte. Fazit: Niemanden bedrängt, nicht aufgeregt (Nerven geschont...), sehr schnell vorangekommen und noch 200 EUR + 2 Punkte gespart.
ABER!! -- Das geht noch viel billiger und effektiver!
Kauf dir ein Blaulicht und ein Martinshorn, gebrauche dasselbe und du kannst dir deinen Fahrstreifen aussuchen, der freigemacht werden soll. Die Verwendung solcher kleinen Hilfen im täglichen Verkehr kostet läppische 20 EURO ?!!! Steht so im § 38 StVO geschrieben.
Also 230 Euro gespart und - K E I N E - Punkte !!!
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Ewoks
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
Verfasst am: 21.10.2008, 06:35
Informationssystem Arbeitsplatz – Gefahrenstoffe ( ISAG )
Werkstoffdatenblatt
Element: Weib ( engl. Woman )
Symbol: Wo
Entdecker: Adam, Datum unbekannt.
Atomares Gewicht: Normal 55 kg, Isotope mit abweichendem Gewicht von
40 bis 130 kg
sind bekannt.
Länge: 150 bis 185 cm, kleinere Spezies sind meist noch nicht ausgereift.
Vorkommen: Reichliche Mengen in allen urbanen Gegenden; nirgends bei Bedarf,
sonst überall anzutreffen.
Darstellung: Trotz vielfältiger Arbeiten auf diesem Gebiet läßt sich keine allgemeingültige Vorschrift angeben, da die direkte Synthese noch nicht gelungen ist. Abbildungen ausgewählter Einzelexemplare sind überall reichlich in zum Teil natürlichen Zustand zu finden.
Die Kernverschmelzung aus den Elementen F+RA+U unterblieb aus dem zu
erwartenden, äußerst aggressiven Ergebnis.
Physikalische Eigenschaften:
1. Oberfläche gewöhnlicher weise mit farbigem Film überzogen, dieser
unterliegt meist einem hohen Verschleiß.
2. Farbspektrum reicht von blond bis schwarz in allen Schattierungen.
3. Kocht ohne äußere Einwirkung und ohne Temperaturerhöhung.
4. Friert ohne erkennbaren Grund, kann innerhalb von Sekundenbruchteilen erstarren.
5. Schmilzt bei besonderer Behandlung.
6. Vorgefunden in verschiedenen Zuständen, vom jungfräulichen Metall bis hin zum gewöhnlichen Erz.
7. Ständige Geräuschemissionen, die nur sehr schwer zu kontrollieren sind.
8. Starkes Adhäsionsvermögen.
Chemische Eigenschaften:
1. Hat große Affinität zu Gold, Silber, allen Elementen der Platingruppe und Edelsteinen ( insbesondere zu hexagonal kristallinen Kohlenstoffmodifikationen ).
2. Absorbiert große Mengen teurer Substanzen.
3. Kann spontan ohne Warnung und ohne bekannten Grund explodieren.
4. Unlöslich in Flüssigkeiten, aber Aktivität steigt exponentiell mit der Sättigung in Alkohol.
5. Das am wirkungsvollsten goldreduzierende Mittel, das dem Mann bekannt ist.
6. Versucht ständig, irgendwelche Ringbindungen einzugehen.
7. Bildet bei Koordinationszahl 1 meist einen stabilen Ehekomplex, häufig mit zeitweiligem Ligandentausch.
Die maximale Koordinationszahl ergibt sich nur durch sterische und zeitliche Hinderung der Liganden.
Gewöhnliche Verwendung:
1. Stark dekorativ, besonders in Sportwagen.
2. Vereinzelt auch zu repräsentativen Zwecken geeignet.
3. Kann zur Entspannung eine große Hilfe sein.
4. Kann zu exponentieller Stresssteigerung führen.
5. Allzweckmittel zur Aufrechterhaltung eines Haushaltes.
Tests:
1. Echte Spezies werden rot, wenn sie in natürlichem Zustand entdeckt werden.
2. Deutliche Grünfärbung, wenn hinter ein besser aussehendes Exemplar drapiert.
3. Attraktivität steigt linear mit dem Alkoholpegel des Betrachters.
4. Unterbinden der Geräuschemission führt zu starker Abkühlung.
5. Erhöhte Zuführung kohlehydrathaltiger Stoffe führt längerfristig zu einer Massenzunahme, verbunden mit einer deutlichen Vergrößerung des Umfanges in der Mitte. Dieser Vorgang ist meist nicht reversibel.
Gefährlichkeit:
1. Sehr gefährlich, wenn nicht in erfahrenen Händen.
2. Illegal mehr als eine zu besitzen, obgleich wünschenswert.
3. Bei Aufeinandertreffen zweier Exemplare im gleichen Besitz ist mit größeren Zerstörungen und dem Verlust beider Exemplare zu rechnen.
4. Bei zunehmenden Alterungsprozessen schlecht recyclebar ( Sondermüll ).
5. Bei unsachgemäßer Bearbeitung kann ein automatischer Reproduktionsprozeß gestartet werden, der nach Abschluß praktisch alle verfügbaren Ressourcen beansprucht.
6. Die legale Auflösung einer Ringbindung ist nur unter erheblichem monetären Aufwand möglich.
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Dummer Freak
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Verfasst am: 21.10.2008, 09:52
Ewoks
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
Verfasst am: 03.01.2009, 22:03
TRAURIG ABER WAHR....
So merkst Du, dass du im Jahr 2007 lebst, weil:
1) Du unabsichtlich Deine PIN-Nummer in die
Mikrowelle eingibst
2) Du schon seit Jahren Solitär nicht mehr mit
richtigen Karten gespielt hast
3) Du eine Liste mit 15 Telefonnummern hast, um
Deine Familie zu erreichen, die aus 3 Personen
besteht
4) Du eine Mail an Deinen Kollegen schickst, der
direkt neben Dir sitzt
5) Du den Kontakt zu Freunden verloren hast, weil
sie keine E-Mail Adresse haben
6) Du nach einem langen Arbeitstag nach Hause
kommst und Dich mit Firmenname am Telefon meldest
7) Du auf Deinem Telefon zu Hause die Null
wählst, um ein Amt zu bekommen
Du seit 4 Jahren auf Deinem Arbeitsplatz bist,
allerdings für 3
verschiedene Firmen
10) Alle Fernsehwerbungen eine Web-Adresse am
Bildschirmrand zeigen
11) Du Panik bekommst, wenn Du ohne Handy aus dem
Haus gehst und umdrehst, um es zu holen
12) Du morgens erstmal Outlook aufmachst, bevor
Du Kaffee trinkst
13) Du den Kopf neigst, um zu lächeln ; -)
14) Du diesen Text liest und grinst
15) Schlimmer noch, dass Du bereits weißt, wem Du
diese Mail weiterleitest
16) Du zu beschäftigt bist, um festzustellen,
dass in dieser Liste die 9 fehlt und
17) Du die Liste jetzt noch mal durchgehst, um
nachzuschauen, ob wirklich die 9 fehlt
...und jetzt lachst...
Na los, schick's schon weiter es stimmt ja,
oder etwa nicht?
Übrigens:
Ein Süd-amerikanischer Wissenschaftler hat nach
langwierigen und komplizierten Untersuchungen
herausgefunden, dass Personen, die sexuell
kaum aktiv sind, ihre E-Mail's mit der Hand auf
der Maus lesen.
Du brauchst Sie jetzt nicht mehr wegnehmen, ist eh
zu spät !
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Simplex
Anmeldedatum: 01.01.1970 Beiträge: 0
Verfasst am: 06.02.2009, 09:39
Microsoft bedauert:
Durch ein bedauerliches Versehen wurden einige Kopien der Bavaria-Version von Windows Vista auch ausserhalb Bayerns ausgeliefert. Zum Verständnis dieser Version benötigen Sie wahrscheinlich einige Zusatzinformationen.
Diese Informationen finden Sie auch in der Datei C:\Schaun'mer.amoi.
Die Bavaria-Version meldet sich beim Start als "Fensterln bei Vista".
Das Standard-Hintergrundbild ist ein Ölgemälde des Königsees mit einem röhrenden Hirschen im Vordergrund, Standard-Screensaver ist ein schuhplattelnder Eingeborener.
Einige Standardordner haben andere Namen bekommen:
Windows Vista............................ Fensterln bei Vista
Aktenkoffer.....................................Wo mei Brotzeit is
Arbeitsplatz.................................... Saustall
Ausführen........................................Moch hi
Dokumente......................................Mei G'lump
Einstellungen..................................Is scho recht
Favoriten.........................................Dera Schweinsseit'n
Netzwerkumgebung.......................Servus, Leit'
Programme.....................................G'lump von die anneren
Papierkorb......................................Misthauf'n
Suchen............................................Host mi?
Taskleiste.......................................Des do unt'n
Zur Programmsteuerung müssen Sie folgendes wissen:
Windows Vista............................... Fensterln bei Vista
Was, wenn Weihnachten nicht vor 2007 Jahren,
sondern heute stattgefunden hätte ...
Säugling in Stall gefunden
Polizei und Jugendamt ermitteln
Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen.
BETHLEHEM, JUDÄA -
In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust.
Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.
Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.
Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihn angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.
Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekanntgegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts
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Ewoks
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Funtexte Verfasst am: 03.04.2009, 17:52
So verabreichen sie Ihrer Katze eine Tablette:
Nehmen sie die Katze in die Beuge Ihres linken Armes, so als ob Sie ein Baby halten. Legen sie den rechten Daumen und Mittelfinger an beiden Seiten des Mäulchens an, und üben Sie sanften Druck aus, bis die Katze es öffnet. Schieben Sie die Pille hinein und lassen Sie die Katze das Mäulchen schließen.
Sammeln Sie die Pille vom Boden auf, und holen Sie die Katze hinterm Sofa vor.
Nehmen Sie sie wieder auf den Arm, und wiederholen Sie den Vorgang.
Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer, und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg.
Nehmen Sie eine neue Pille aus der Dose, die Katze erneut auf den Arm, und halten Sie die Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen Sie den Kiefer auf, und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen Sie es, und zählen Sie bis zehn.
Angeln Sie die Pille aus dem Goldfischglas und die Katze von der Garderobe. Rufen Sie Ihren Mann aus dem Garten.
Knien Sie sich auf den Boden und klemmen Sie die Katze zwischen die Knie. Halten Sie die Vorderpfoten fest. Ignorieren sie das Knurren der Katze. Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten und ihr ein Holzlineal in den Hals zu schieben. Lassen Sie die Pille das Lineal runterkullern und reiben Sie anschließend den Katzenhals.
Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Dose. Notieren Sie sich, ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken.
Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes. Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen, so dass lediglich der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt. Hebeln Sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf und pusten Sie die Pille in Ihren Hals.
Überprüfen Sie die Packungsbeilage, um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife. Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn.
Nehmen Sie eine neue Pille. Stecken Sie die Katze in einen Schrank und schließen Sie die Tür in Höhe des Nackens, so dass der Kopf herausschaut. Hebeln Sie das Mäulchen mit einem Dessert-Löffel auf. Flitschen Sie die Pille mit einem Gummiband in den Rachen.
Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln. Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht, und überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten Tetanusimpfung. Werfen Sie Ihr blutgesprenkeltes T-Shirt weg, und holen Sie ein neues aus dem Schlafzimmer. Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegenden Straße holen. Dann entschuldigen Sie sich beim Nachbarn, der in den Zaun gefahren ist, um der Katze auszuweichen.
Nehmen Sie die letzte Pille aus der Dose. Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit einer Wäscheleine zusammen. Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich die Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak. Halten Sie den Kopf der Katze senkrecht und schütten Sie Wasser hinterher, um die Pille herunter zu spülen.
Lassen Sie sich von Ihrem Mann ins Krankenhaus fahren. Sitzen Sie still, während der Arzt Finger und Arm näht und Ihnen die Pille aus dem rechten Auge entfernt. Halten Sie auf dem Rückweg am Möbelhaus, und bestellen Sie einen neuen Tisch.
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Ewoks
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Verfasst am: 03.04.2009, 17:55
Dieses Gespräch hat angeblich genau so stattgefunden, viel Spaß!
ER: Hallo Sweetheart. Wie siehst du aus?
SIE: Ich trage eine rote Bluse, einen Minirock und hohe Absätze. Ich trainiere meinen Körper jeden Tag, bin gebräunt und perfekt. Meine Maße sind 91-60-91. Wie siehst du aus ?
ER: Ich bin 1,90 Meter groß und wiege etwa 114 Kilogramm. Ich trage eine Brille und habe ein paar blaue Unterhosen an, die ich gerade bei Walmart gekauft habe. Außerdem trage ich ein T-Shirt auf dem ein paar Flecken von Barbecue-Sauße vom Mittagessen sind ... es riecht komisch.
SIE: Ich will dich. Willst du mich ficken ?
ER: OK.
SIE: Wir sind in meinem Schlafzimmer. Ruhige Musik spielt und Kerzen leuchten auf meiner Gardoberie und auf meiner Kommode. Ich schaue dir lächelnd in deine Augen. Meine Hand arbeitet sich hinunter zu deiner Gabelung und beginnt deine große, größer werdende Beule zu streicheln.
ER: Ich schlucke, ich beginne zu schwitzen.
SIE: Ich ziehe dir dein T-Shirt aus und küsse deine Brust.
ER: Nun knöpfe ich deine Bluse auf. Meine Häne zittern.
SIE: Ich stöhne zärtlich.
ER: Ich nehme deine Bluse und lasse sie langsam hinuntergleiten.
SIE: Ich werfe meinen Kopf voller Vergnügen zurück. Die kalte Seide gleitet von meiner warmen Haut weg. Ich reibe an deiner Beule schneller, massiere sie und reibe daran.
ER: Meine Hände beginnen plötzlich spastisch zu zucken und reißen unglückerweise ein Loch in deine Bluse. Es tut mir leid.
SIE: Das ist OK, es war wirklich nicht so teuer.
ER: Ich bezahle es.
SIE: Mach dir darüber keine Sorgen. Ich trage einen spitzenartigen schwarzen BH. Meine weichen Brüste heben sich und sinken wieder, während ich schwerer und schwerer atme.
ER: Ich fummle an dem Verschluß deines BH´s herum. Ich glaube, er klemmt. Hast du eine Schere ?
SIE: Ich nehme deine Hand und küsse sie sanft. Ich greife nach hinten und öffne den Verschluß. Der BH gleitet von meinem Körper. Die Luft streichelt meine Brüste. Meine Nippel sind für dich aufgerichtet.
ER: Wie hast du das gemacht ? Ich nehme den BH und untersuche den Verschlußklipp ungläubig.
SIE: Ich wölbe meinen Rücken. Oh Baby. I möchte nur deine Zunge überall an mir spüren.
ER: Ich lasse den BH fallen. Nun lecke ich deine, du weißt schon, Brüste. Sie sind toll!
SIE: Ich fahre meine Finger durch dein Haar. Jetzt knabbere ich an deinem Ohr.
ER: Ich niese plötzlich. Deine Brüste sind voll mit Spucke und Schleim.
SIE: Was?
ER: Es tut mir so leid. Ehrlich.
SIE: Ich wische den Schleim mit den Überresten meiner Bluse ab.
ER: Ich nehme dir die nasse Bluse ab. Ich lasse sie zu Boden
plumpsen.
SIE: OK. Ich ziehe dir deine Boxershorts runter und reibe an deinem harten Werkzeug.
ER: Ich schreie wie eine Frau. Deine Hände sind kalt! Jiiiihhh!
SIE: Ich ziehe mein Minirock aus. Zieh mir mein Unterhöschen aus!
ER: Ich ziehe dir deinen Slip aus. Meine Zunge geht überall hin, rein und raus an dir knabbernd ... ähm ... warte ´ne Minute.
SIE: Wo liegt das Problem ?
ER: Ein Schamhaar ist in meinem Hals steckengeblieben. Ich ersticke!
SIE: Bist du OK?
ER: Ich habe einen Hustenanfall. Ich werde knallrot.
SIE: Kann ich dir helfen?
ER: Ich renne zu der Küche, vehement am Würgen. Ich taste den Schrank nach Tassen ab. Wo bewahrst du deine Tassen auf?
SIE: Im Schrank rechts neben dem Spülbecken.
ER: Ich trinke eine Tasse Wasser. Ja, das ist besser.
SIE: Komm zu mir zurück, Geliebter.
ER: Ich wasche gerade die Tasse ab.
SIE: Ich wende mich auf dem Bett für dich herum.
ER: Ich trockne die Tasse ab. Jetzt stelle ich sie in den Schrank zurück. Und nun gehe ich zurück in das Schlafzimmer. Warte, es ist dunkel. Ich habe mich verlaufen. Wo ist das Schlafzimmer ?
SIE: Letzte Tür auf der linken Seite am Ende der Eingangshalle.
ER: Ich habe es gefunden.
SIE: Ich zerre dir deine Hosen hinunter. Ich stöhne. Ich will dich so sehr.
ER: Ich auch.
SIE: Deine Hosen sind aus. Ich küsse dich leidenschaftlich - unsere nackten Körper drücken sich aneinander.
ER: Dein Gesicht drückt meine Brille in mein Gesicht. Es tut weh.
SIE: Warum nimmst du deine Brille nicht ab?
ER: In Ordnung, aber ich kann ohne sie nicht so gut sehen. Ich lege sie auf den Nachtschrank.
SIE: Ich beuge mich übers Bett. Mach´s mir, Baby.
ER: Ich muß pinkeln. Ich ertaste mir meinen Weg blind durch das Zimmer zu dem Badezimmer.
SIE: Eile zurück, Geliebter.
ER: Ich habe das Badezimmer gefunden, aber es ist dunkel. Ich taste nach der Toilette. Ich hebe den Deckel.
SIE: Ich warte sehnlichst auf deine Rückkehr.
ER: Ich bin soweit fertig. Ich suche nach der Toilettenspülung, aber ich kann sie nicht finden. Uh-oh!
SIE: Wo ist jetzt das Problem ?
ER: Ich habe festgestellt, daß ich in deinen Wäschekorb gepinkelt habe. Entschuldige nochmals. Ich gehe zurück zu dem Schlafzimmer, ertaste blind meinen Weg.
SIE: Mmmh, ja. Beeil dich!
ER: OK, nun stecke ich mein ...du weißt schon ...Ding...in dein... du weißt schon...weibliches Ding.
SIE: JA! Mach es mir, Baby! Mach es!
ER: Ich berühre deinen glatten Hintern. Es fühlt sich so schön an. Ich küsse deinen Hals. Ähm, ich habe ein paar Probleme hier.
SIE: Ich bewege meinen Arsch stöhnend vor und zurück . Ich kann es nicht eine Sekunde länger ertragen! Dring in mich ein! Fick mich jetzt!
ER: Ich bin kraftlos.
SIE: Was?
ER: Ich bin schlaff. Ich kann keine Erektion kriegen.
SIE: Ich stehe auf und drehe mich um; ein ungläubiger Blick auf meinem Gesicht.
ER: Ich zucke mit einem traurigem Gesicht die Schultern, mein Wiener Würstchen ist absolut weich. Ich nehme mir meine Brille und schaue was nicht stimmt.
SIE: Nein, nicht wichtig. Ich ziehe mich an. Ich ziehe meine Unterwäsche wieder an. Jetzt ziehe ich meine nasse, widerwärtige Bluse an.
ER: Nein, warte ! Ich blicke flüchtig, versuche den Nachttisch zu finden. Ich fühle den Gardobiere entlang, stoße Haarspraydosen, Bilderrahmen und deine Kerzen um.
SIE: Ich knüpfe meine Bluse zu. Nun ziehe ich meine Schuhe an.
ER: Ich habe meine Brille gefunden. Ich setze sie auf. Mein Gott ! Eine von unseren Kerzen ist auf den Boden gefallen. Die Gardine brennt! Ich zeige auf sie, ein geschockter Blick auf meinem Gesicht.
SIE: Fahr zur Hölle. Ich logge off, du Verlierer!
ER: Jetzt brennt der Teppich! Oh neeeiiinn!
~logged off~
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Selket
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Verfasst am: 03.04.2009, 17:55
Betriebssysteme im Flugbetrieb
(Autor leider nicht bekannt)
DOS - Airlines:
Alle schieben das Flugzeug an, bis es abhebt. Dann springen alle auf und lassen das Flugzeug trudeln, bis es wieder auf dem Boden auschlägt. Dann schieben wieder alle an, springen auf ...
MAC - Airlines:
Alle Stewards, Stewardesen, Piloten, Gepäckträger und Ticketverkäufer sehen gleich aus, bewegen sich gleich und sagen das Gleiche. Wenn man nach Details fragt, bekommt man immer die gleiche antwort: das müsse man nicht wissen, wolle es nicht wissen und alles laufe schon richtig. Man solle also lieber gleich still sein.
Windows - Airlines:
Das Flughafenterminal ist schön bunt, die Stewards und Sewardessen sind freundlich. Man gelangt ohne Probleme an Bord, ein reibungsloser Start, plötzlich, ohne Vorwarnung stürtzt das Flugzeug ab.
OS/2 - Airlines:
Um an Bord des Flugzeugs zu kommen muss man sein Ticket zehnmal stempeln lassen und in zehn verschiedenen Schlangen anstehen. Dann füllt man ein Formular aus, in dem man angeben muss, wo man sitzen möchte und ob der Sitzplatz wie in einem Schiff, einem Bus oder einem Zug aussehen soll. wenn es einem gelingt an Bord zu kommen, hat man einen wunderbaren Flug, -außer wenn die Höhen- und Seiteruder einfrieren. In diesem Fall hat man jedoch immer noch genügend Zeit, sich auf den Absturz vorzubereiten.
UNIX - Airlines:
Jeder bringt ein Stück des Flugzeugs zum Flughafen mit. Alle gehen auf die Startbahn und setzen das Flugzeug stück für Stück zusammen. Dabei diskutieren sie fortwährend, welche art von Flugzeug sie gerade zusammenbauen.
NT - Airlines:
Alle gehen auf die Startbahn, sagen im Chor das Paswort und bilden die Umrisse eines Flugzeugs. Dann setzen sich alle auf den Boden und geben Geräusche von sich, als würden sie wirklich fliegen. spezialisiert auf Formationsflug in kleinen Gruppen mit spektakulären Chrashmöglichkeiten
So, Guten Tag, meine Damen und Herren. Kraftfahrer Georg Harthölter und seine Crew begrüßen Sie herzlich an Bord der Linie 3 auf unserer Fahrt zum Hauptbahnhof. Der Kässbohrer Setra LongLine verfügt über 4 Notausgänge, die mit einem Hämmerchen gekennzeichnet sind. Unter Ihrem Sitz finden Sie Kaugummirest, leere Coladosen und gebrauchte Papiertaschentücher. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt an Bord.
Reporter:
Nach dem Zusammenbruch der Fluglinie StenkelAir ist es dem hiesigen Arbeitsamt gelungen, sämtliche Mitarbeiter der Gesellschaft hier im örtlichen Personennahverkehr unterzubringen. Ich stehe im Moment hier neben Georg Harthölter, er war noch bis vor wenigen Tagen auf der Transatlantikroute nach New York unterwegs, bedient jetzt nach seiner Umschulung die Strecke Blömkerallee-Hauptbahnhof in der Buslinie 3. Herr Harthölter, wie kommen Sie mit dieser Umstellung zurecht?
Harthölter:
Äh, naja, teils-teils, äh, zum einen gibt es natürlich Erleichterungen, das beginnt schon damit, dass das Fahrwerk im Grunde ständigen Bodenkontakt hat, äh, hier in anderthalb Metern Höhe haben wir auch meist gute Sicht, wenig Turbulenzen und im Gegensatz zur Nordatlantikpassage ist die Zeitumstellung zwischen Blömkerallee und Hauptbahnhof erfreulich klein.
Reporter:
Äh, äh, ja, das leuchtete ein, Herr Harthölter, wie ist es aber nun mit ...
Halthölter:
So, äh, einen Moment mal jetzt: ja, ich darf Sie noch einmal herzlich begrüßen hier an Bord der Linie 3. Mein Name ist Georg Harthölter, ich bin Ihr Fahrer auf dieser Strecke. Wir haben soeben die Haltestelle Blömkerallee mit Kurs auf den Hauptbahnhof verlassen und werden in wenigen Sekunden unsere Reisegeschwindigkeit von 51 Stundenkilometern erreichen. Das Wetter am Hauptbahnhof recht erfreulich, es herrscht dort eine geringe Bewölkung bei 17 Grad und gute Sicht, die Windgeschwindigkeit am Boden beträgt um die 8 Knoten aus Südwest. Unsere voraussichtliche Fahrzeit wird 6 Minuten betragen.
Reporter:
gibt es denn auch negative Veränderungen an Ihrem neuen Arbeitsplatz?
Harthölter:
Oh ja, hier braucht's eine wesentlich höhere Konzentration, denken Sie allein an den Gegenverkehr, der einem auf dieser Strecke wesentlich näher kommt als etwa auf der Irischen See oder vor Neufundland, äh, dazu kommt ein recht problematischer Funkverkehr, der hier auf Plattdeutsch abgewickelt wird und schwer zu verstehen ist, aber so viel habe ich inzwischen mitbekommen: "Ick wulliwat mit Landeklappen", heißt wohl soviel wie "Fahren Sie bitte nicht IN, sondern AN das nächste Wartehäuschen."
Reporter:
Äh, ja, nun gab es je schon teilweise Irritationen unter Berufspendlern und Schulkindern, weil ...
Harthölter:
Moment, Moment, die Pflicht ruft: So, meine Damen und Herren, aus der Fahrerkabine noch ein paar Informationen für Sie, wir habe gerade den Bölterkamp durchquert; auf der Backbordseite gut zu erkennen das Kieswerk, linker Hand wird gleich das Textilhaus Hörmeyer in Sicht kommen, wir nehmen dann Kurs auf den Önkelstieg, streifen östlich die Schmöllerheide, passieren die Kreuzung Sögelweg/Sottruper Landstraße und werden dann in einer weiten Linkskurve über den Schmöllerdamm den Hauptbahnhof erreichen. Sollten Sie an unserem Vielfahrerprogramm "Bahnhof und zurück" teilnehmen, werden Ihnen für diese Stecke 4 Bonuskilometer gutgeschrieben.
Reporter:
Äh, was ich fragen wollt, es gab Irritationen unter den Passagieren, die Ihren Fahrstil als etwas unaufmerksam monierten...
Harthölter:
Na, also, das ist ja nun wirklich 'ne Umstellung: Das Fahrzeug hier nennt sich Autobus, aber die Technik ist ja offensichtlich noch nicht so ausgereift wie etwa beim Autopiloten, äh, wennst du dir nur mal ein Kaffee einschenkst oder dir nur mal kurz auf'm gang die Beine vertrittst, läuft das Ding hier sofort ausm Kurs, schrammt am Rinnstein oder knallt sonstwo gegen, also das nervt schon a bissel. So, nun sind wir fast am Ziel, gell?
Reporter:
Äh, ja.
Harthölter:
Meine Damen und Herren, hier spricht noch einmal Ihr Kapitän, wir verlassen nun unsere Reisegeschwindigkeit und beginnen mit der Anfahrt auf die Haltestelle am Hauptbahnhof. Wir bitten Sie, noch so lange auf den Plätzen zu bleiben beziehungsweise sich festzuhalten, bis der Bus seine endgültige Parkposition erreicht hat. Georg Harthölter und seine Crew möchten sich schon jetzt von Ihnen verabschieden; wir bedanken uns, dass Sie mit der Linie 3 gefahren sind und wüschen Ihnen noch einen angenehmen und erholsamen Aufenthalt am Hauptbahnhof.
Reporter:
In diesem Moment checkt Georg Harthölter noch einmal den Rückspiegel, er setzt den Blinker steuerbordseitig, ja, der Bus rollt butterweich in die Haltestelle und kommt jetzt etwas ruckartig zu stehen [Klatschen], und damit geben wir zurück ins Funkhaus.
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Ewoks
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Verfasst am: 15.04.2009, 08:40
Den habe ich gerade gefunden, und will den nicht vorenthalten
Der beste Trennungsbrief der je geschrieben wurde!!
Liebe Andrea,
ich weiß, der Eheberater hat gesagt, wir sollten uns während unserer "Abkühlphase" nicht kontaktieren, aber ich konnte nicht mehr warten. Am Tag an dem Du gegangen bist, habe ich mir geschworen, nie wieder mit dir zu sprechen. Aber das war nur der kleine, verletzte Junge in mir. Trotzdem wollte ich nie der sein, der sich zuerst meldet. In meinen Träumen warst es immer Du, die angekrochen kam.
Ich glaube, mein Stolz brauchte das. Aber jetzt erkenne ich, daß mein Stolz mich eine Menge gekostet hat. Ich kann einfach nicht mehr so tun, als würde ich dich nicht vermissen. Es ist mir egal, wer den ersten Schritt macht, Hauptsache einer von uns macht ihn.
Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, unsere Herzen sprechen zu lassen. Und mein Herz spricht: "Andrea, Du bist unvergleichlich!" Ich suche nach Dir in jedem Augenpaar und allen Brüsten von Frauen die ich sehe. Doch sie kommen dir nicht einmal Nahe. Vor zwei Wochen zum Beispiel, habe ich eine Frau in einer Kneipe kennengelernt und mit nach Hause genommen. Ich sage dies nicht, um dir weh zu tun, sondern um dir meine Verzweiflung klar zu machen.
Sie war jung, vielleicht 19. Und sie hatte einen dieser perfekten Körper, den nur die Jugend oder vielleicht jahrelanges Fitnesstraining erschaffen kann. Ich meine, einfach perfekt! So einen Traumbusen gibt's nicht noch einmal und der Hintern einfach wahnsinnig fest und knackig. Also der Traum eines jeden Mannes, möchte man meinen. Aber als ich so auf der Couch saß während sie mich oral bediente, dachte ich nur an die Dinge, die wir soooo wichtig gemacht haben in unserem Leben. Es ist alles so oberflächlich.
Ich meine, was bedeutet schon ein perfekter Körper? Macht es sie besser im Bett? Nun, in diesem Fall war dem so, ja, aber Du weißt, worauf ich hinaus will? Macht sie das zu einem besseren Menschen? Hat sie deswegen ein besseres Herz als meine mäßig attraktive Andrea? Das glaube ich nicht. Früher habe ich nie so gedacht. Vielleicht werde ich ja einfach nur älter und klüger. Später, als ich völlig ausgepumpt und ausgedörrt auf der Couch lag, fragte ich mich, warum ich mich so leer fühlte. Es waren nicht nur ihre speziellen Praktiken und Fähigkeiten, ihr unstillbarer Sexhunger- da war noch etwas anderes. Ein nagendes Gefühl, verloren zu sein. Warum fühlte ich mich so unvollständig? Und dann traf es mich wie ein Blitzschlag. Nichts fühlt sich gleich an- ohne dich!
Erinnerst Du dich noch an Petra, die alleinstehende Mutter, die wir im letzten Spanienurlaub im Hotel kennengelernt hatten? Nun, sie kam letzte Woche mit einem Gulasch vorbei. Sie sagte, ich würde sicher nichts richtiges mehr bekommen, so ohne Frau um mich herum. Erst später sollte mir ein Licht aufgehen, was sie damit gemeint hatte. Wie dem auch sei, wir hatten ein paar Gläser Wein. Und wie es so kommt, das nächste woran ich mich erinnere ist sie und ich in unserem alten Schlafzimmer. Sie hat mir all das gegeben, was man nur geben kann, wenn man nicht im Jobstress ist, Migräne hat oder Angst, die Kinder könnten einen hören. Dann hat sie den alten Schlafzimmerspiegel entdeckt und so hingelegt, daß wir uns beide darin sehen konnten. Das war total heiß - gleichzeitig macht es mich aber auch sehr traurig. Ich denke immerdaran, warum Du in 15 Jahren nie auf die Idee kamst, ihn hinzulegen und als Sexspielzeug zu benutzen.
Letzten Samstag ist dann deine Schwester aufgekreuzt, um ein paar deiner Sachen zu holen. Ich meine, schon klar, sie ist noch sehr jung, aber sie ist auch sehr hübsch und war mir in dieser traurigen Zeit eine große Stütze. Sie hat mir ein paar gute Ratschläge gegeben, wie ich dich zurückgewinnen könnte, während wir zusammen in der Badewanne saßen. Mein Gott, hat sie mich an dich erinnert, als Du 18 warst. Und das bringt mich zum heulen. Und dann stellte sich auch noch heraus, daß sie es liebt, a tergo genommen zu werden. Meine Güte, Sie hat die gleichen Erbanlagen wie Du. Wenn ich daran denke, wie oft ich versucht habe, dich auch mal auf zum Hündchenspiel zu überreden und wieviel Bitterkeit das in unsere Beziehung gebracht hat... Aber selbst da, als ich es ihr mehrmals in der dunkelsten aller Grotten...konnte ich nur an dich denken.
Liebe Andrea, fühlst Du es denn nicht auch? Können wir denn nicht einfach von vorne anfangen und alles gewesene vergessen? Wenn Du auch so denkst, bitte bitte melde dich!
Falls nicht, sag mir wenigstens wo die verdammte Fernbedienung ist.
Dein Peter
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Ewoks
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Verfasst am: 15.04.2009, 19:17
Warnung an alle Mitarbeiter:
In unserem Unternehmen konnten bereits einige Terroristen identifiziert und gefasst werden.
Es handelt sich dabei um die harmlosen Mitläufer Bin Da, Bin Spät, Bin Müde, Bin Kaffeetrinken, Bin Rauchen und Bin Essen.
Die Mitarbeiter Bin Pinkeln und Bin im Lager konnten ebenfalls ermittelt werden.
Sie werden als harmlos eingestuft und sind unter Quarantäne gestellt worden.
Auch die äußerst gefährliche Terroristin Bin Schwanger konnte dingfest gemacht werden.
Nur der Topterrorist Bin Arbeiten konnte bis jetzt trotz intensiver Suche in unserer Firma nicht gefunden werden.
ACHTUNG: Bin Arbeiten verbreitet äußerst gefahrbringendes Gedankengut!
Er versucht sogar die Terroristengruppe Bin Faul zu unterwandern und zur Umkehr von ihrem Fundamentalglauben zu bewegen.
Gehen Sie ihm aus dem Weg und meiden Sie jeden Kontakt !!!
Nach Rücksprache mit unserer Geschäftsleitung besteht aber kein Grund zur Panik. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass sich Bin Arbeiten ausgerechnet in unserer Abteilung aufhält. Es gibt in unserem Verein absolut niemanden, auf den diese Beschreibung auch nur im Entferntesten zutrifft.
Ebenfalls konnte der als Bin im Meeting bekannte Topterrorist bis heute nicht ausgemacht werden.
Es wird vermutet, dass er sich auch als Bin Wichtig, Bin Boss oder Bin Chef ausgibt.
Bin beim Kunden gilt auch als nicht fassbar.
Niemand hat ihn bis jetzt gesehen – ALSO VORSICHT!
In unserer Abteilung wird auch intensiv nach Bin nicht Zuständig gefahndet.
Es wurden schon mehrere Verdächtige vernommen, aber niemand wurde bisher verhaftet.
Ihr Sicherheitsbeauftragter
Bin Wachsam
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Ewoks
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Verfasst am: 18.04.2009, 02:21
Die besten Beleidigungen!
- Sie sind so willkommen wie ein Anruf beim Bumsen.
- In zehn Minuten kommt ein Bus. Du könntest Dich überfahren lassen.
- Ein Tag ohne Sie ist wie ein Monat Urlaub.
- Wenn Du das nächste Mal Deine Klamotten wegwirfst, lass sie an!
- Schieß Dich in den Sack und stirb tanzend.
- Wenn ich Sie beleidigt habe, sollte mich das aufrichtig freuen.
- Warum gehen wir beide nicht irgendwohin, wo jeder von uns allein sein kann?
- Ich weiß, Sie sind nicht so blöd wie Sie aussehen, das könnte niemand.
- Reden Sie einfach weiter, irgendwann wird schon was Sinnvolles dabei sein.
- Ich hatte einen sehr schönen Abend. Es war nicht dieser, aber ich möchte nicht klagen.
- Ich habe gerade zwei Minuten Zeit. Sagen Sie mir alles, was Sie wissen!
- Sagen Sie mal, verprügelt Sie Ihre Frau eigentlich immer noch?
- Gibt es jetzt ein Mittel gegen Ihre Anfälle?
- Sie verschönern jeden Raum beim Verlassen.
- Jeder muss irgendwie sein, aber warum gerade wie Sie?
- Ihr Parfüm ist sicherer als die Pille.
- Haben Ihre Eltern Sie nie gebeten, von zu Hause wegzulaufen?
- Ich denke, Sie sind ein harmloser Trottel, aber ich will ganz offen sein, nicht jeder denkt so positiv über Sie.
- Jedes Mal, wenn ich Sie so anschaue, frage ich mich: Was wollte die Natur?
- Mit Ihrer Krawatte würde ich mir nach einem Unfall nicht mal das Bein abbinden.
- Ich vergesse nie ein Gesicht, aber in Ihrem Fall will ich mal eine Ausnahme machen.
- Sie schaffen es, dass man die Stille zu schätzen weiß.
- Es gibt so viele Möglichkeiten, einen guten Eindruck zu machen. Warum lassen Sie sie alle ungenutzt?
- Ich bin nicht schwerhörig. Ich ignoriere Sie einfach.
- Ist heute ein besonderer Tag, oder sind Sie immer so blöd?
- Keine Ahnung, was Sie so dumm macht, aber es funktioniert super..
- Bei Ihnen bräuchte man ein Hörgerät. Das könnte man abschalten.
- Ihr Gesicht sieht aus als hätten Sie darin geschlafen.
- Nicht bewegen! Ich möchte Sie genauso vergessen, wie Sie jetzt sind!
- Wann immer Sie einen Freund brauchen: Kaufen Sie einen Hund.
- Wenn man aus schimmeligem Brot Penicillin machen kann, dann kann man auch aus Dir was machen.
- Darf ich mein erstes Magengeschwür nach Ihnen benennen?
- Du würdest toll in etwas Langem, Fließenden aussehen: Rhein, Elbe, Donau.
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Ewoks
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Verfasst am: 19.04.2009, 20:58
Update
Neulich habe ich von Freundin 1.0 auf Ehefrau 1.0 aktualisiert und erkannt, daß dieses Programm ein Speicherfresser ist und nur minimale Ressourcen für andere Anwendungen übrig läßt. Erst jetzt habe ich festgestellt, daß Ehefrau 1.0 außerdem Kind-Prozesse startet, die weitere Ressourcen verbrauchen.
Dieses spezielle Phänomen wurde weder in der Produkt-Broschüre noch in der Dokumentation mit einem einzigen Wort erwähnt, obwohl andere Nutzer von Ehefrau 1.0 mich darauf hingewiesen hatten, daß dieses Problem zu erwarten sei, da es in der Natur der Anwendung liege.
Darüber hinaus installiert sich Ehefrau 1.0 selbständig so, daß es sich bei jedem Systemstart initialisiert und fortan alle Systemaktivitäten überwacht. Ich fand heraus, daß einige andere Programme, wie z.B. Pokernacht 10.3, Saufgelage 2.5 und Kneipentour 7.0 überhaupt nicht mehr liefen. Sie versetzten bei einem Startversuch das komplette System in einen instabilen Zustand, obwohl Sie bis dahin ganz ausgezeichnet funktionierten.
Bei der Installation bot Ehefrau 1.0 keine anderen Optionen als die Installation der Zusatzprogramme Schwiegermutter 55.8 und Schwager 0.00 (als Betaversion). Schließlich scheint sich meine Systemleistung mit jedem Tag seit der Installation zu vermindern..
Einige Merkmale, die ich mir von einer zukünftigen Ehefrau 2.0 wünschte:
* Eine "Vergiß es!"-Taste.
* Eine "Minimize"-Taste.
* Die Möglichkeit, nach der Installation von Ehefrau 2.0 eine jederzeitige Deinstallation vornehmen zu können, ohne den Verlust von Cache und anderen Systemressourcen.
Eine Option, den Netzwerk-Treiber im Gruppenmodus zu betreiben, wodurch meine Ein-Ausgabe-Hardware wesentlich effektiver laufen könnte.
Ein Bekannter hat sich entschieden, allen Schwierigkeiten mit Ehefrau 1.0 aus dem Wege zu gehen und weiter bei Freundin 2.0 zu bleiben. Aber auch dort treten Probleme auf. Offensichtlich ist es nicht möglich, Freundin 2.0 zu installieren, während Freundin 1.0 noch eingerichtet ist. Letztere muß zuerst komplett aus dem System entfernt werden. Andere Benutzer sagen, daß dies ein seit langem bekannter Fehler ist, von dem er hätte wissen müssen. Anscheinend haben die verschiedenen Versionen von Freundin einen Konflikt mit dem geteilten Gebrauch seines Ein-Ausgabe-Gerätes. Man sollte denken, man hätte einen so blöden Fehler inzwischen beseitigt!
Um die Sache noch schlimmer zu machen, arbeitet das Deinstallations-Programm für Freundin 1.0 nicht korrekt. Es verbleiben nämlich unerwünschte Spuren der Anwendung im System zurück. Eine andere Sache die nervt - alle Versionen von Freundin geben ständig lästige Meldungen über die Vorteile des Updates auf Ehefrau x.0 aus.
BUG-WARNUNG
Ehefrau 1.0 hat einen undokumentierten Fehler. Wenn man versucht, Geliebte 1.1 zu installieren, bevor man Ehefrau 1.0 deinstalliert hat, löscht Ehefrau 1.0 alle Konto-Daten, bevor das Programm sich selbst entfernt! Anschließend verweigert Geliebte 1.1 die Installation wegen ungenügender Restressourcen.
ABHILFE
Um diesen Fehler zu umgehen, versuchen Sie, Geliebte 1.1 auf einem anderen System zu installieren und vermeiden Sie es, Programme zur Datenübertragung zwischen den Systemen (z.B. Klatsch 3.2) laufen zu lassen. Meiden Sie auch ähnliche Programme, die versteckte Nachrichten an Ehefrau 1.0 übertragen. Eine andere Lösung wäre der Gebrauch von Geliebte 1.1 unter einem unbekannten Namen, aber auch in diesem Fall ist Vorsicht geboten vor Programmen wie Klatsch 3.2 oder Gerücht 4.0.
Wenn Sie lange und vorsichtig suchen, könnten Sie jedoch Glück haben und eine der extrem seltenen Versionen von Geliebte 1.1a finden, die wissen, daß sich Ehefrau 1.0 mit allen Prioritäten im System befindet, welche aber trotzdem im Hintergrund laufen, ohne sich zu einer Ehefrau-Applikation erweitern zu wollen.
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Ewoks
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Verfasst am: 23.04.2009, 09:10
Der Selbstbaukaktus
Wer kennt das nicht? - Man bekommt Besuch und alle Pflanzen sind vertrocknet!
Das Macht vielleicht einen schlechten Eindruck!
Aber keine Angst! Die Rettung ist da! Diese Anleitung für einen Selbstbau-Kaktus...
Schritt 1 - Benötigtes Material:
Wir benötigen ein paar Zahnstocher, die alte Filtertüte von heute morgen, ein
Gefäß und leckere Gurken.
Schritt 2 - Die "Erde":
Damit unser Kaktus auch später noch wachsen kann, muss die Filtertüte ins Gefäß
und außen umgeknickt werden.
Schritt 3 - Vorbereitung des Kaktus:
Mit einem Tuch oder einfachem Klopapier wird die Gurke getrocknet. Dann werden
die Zahnstocher schön verteilt in die Gurke gestochen...
Schritt 4 - Reinstecken:
Jetzt nur noch den "Kaktus" in die "Erde" stecken - Tada!
Schritt 5 - Betrachten:
Nun ist unser Selbstbau-Kaktus von dem anderen Zeugs auf der Fensterbank nicht
mehr zu unterscheiden! Damit der Kaktus noch schön in die Höhe wächst, sollte
man ihn natürlich zum Abschluss noch gießen... - Fertig!
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Ewoks
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Verfasst am: 23.04.2009, 14:51
Kartoffeln !
So bereitet ein Toyota-Mitarbeiter eine Kartoffel zu:
* er heizt einen neuen, hochwertigen Herd auf 200 Grad
* legt eine große Folien-Kartoffel hinein
* wendet sich in den folgenden 45 Minuten einer produktiven Aufgabe zu
* überprüft, ob die Kartoffel gar ist, nimmt die gekochte Kartoffel aus
dem Herd und serviert sie
So bereitet ein VW-Mitarbeiter eine Kartoffel zu:
* er beauftragt einen zertifizierten Kartoffellieferanten, den Herd auf
200 ± 3,14159 Grad vorzuheizen
* legt fest, daß der Herd die gegebene Toleranz nur zu 60 % ausnutzen
darf, um eine entsprechende Prozesssicherheit zu erreichen .
* verlangt, dass der Lieferant zeigt, wie er den Knopf auf 200 Grad
gedreht und dies dokumentiert hat und erwartet, dass er
Informationsmaterial des Herdherstellers beibringt, aus dem hervorgeht,
dass der Herd richtig geeicht ist.
* überprüft das Informationsmaterial und veranlasst dann den
Lieferanten,
die Temperatur mit Hilfe eines technisch ausgefeilten,
messmittelüberwachten und zertifizierten Temperaturfühlers zu
überprüfen
* weist den Lieferanten an, die Kartoffel in den Herd zu legen, die
Zeituhr auf 45 Minuten zu stellen und dies zu dokumentieren (2
Durchschläge müssen für die nächsten 10 Jahren archiviert werden).
* veranlasst den Lieferanten, den Herd zu öffnen, um zu zeigen, dass
die
Kartoffel richtig platziert wurde und erbittet eine Studie, die
beweist,
dass 45 Minuten die ideale Garzeit für eine Kartoffel dieser Größe ist
* verlangt nach 10 Minuten Prüfung, ob die Kartoffel gar ist
* verlangt nach 11 Minuten Prüfung, ob die Kartoffel gar ist
* verlangt nach 12 Minuten Prüfung, ob die Kartoffel gar ist
* wird ungeduldig mit dem Lieferanten (warum dauert das so lange, eine
einfache Kartoffel zu kochen?) und veranlasst einen aktualisierten
Statusbericht im 5-Minuten-Takt
* verlangt nach 15 Minuten Prüfung, ob die Kartoffel gar ist
* nach 35 Minuten kommt er zu dem Schluss, dass die Kartoffel fast
fertig ist
* gratuliert dem Lieferanten, dann informiert er seinen Vorgesetzten
über sein hervorragendes Arbeitsergebnis, das er erzielt hat, obwohl er mit
einem unkooperativen Lieferanten zusammenarbeiten musste
* nach 40 Minuten Garzeit nimmt er die Kartoffel aus dem Herd, um eine
Kosteneinsparung ohne Wert- und Qualitätsminderung der Kartoffel im
Vergleich zu der ursprünglich angesetzten Garzeit von 45 Minuten zu
realisieren
* serviert die Kartoffel
* wundert sich, wie zum Teufel die Japaner so eine gute, preiswerte
Kartoffel kochen, die den Leuten offensichtlich besser schmeckt als die
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In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg nutzt der Berufsschullehrer Herman S.
ein kurzes Zwischenhoch. Die schmale Rauchsäule aus seinem mit zwei
tiefgefrorenen Thüringern belegten Holzkohlegrill wird zum verheerenden
Signal an die Nachbarschaft. Der überraschende Startschuß in die
Grillsaison bringt die gesamte Siedlung völlig unerwartet in Zugzwang.
11:17
Aufgrund von Rohstoffmangel erfolgen nur vereinzelte Konter von den
Nachbargrundstücken. Halbherzige Experimente mit Fleischkonserven und
gemischtem Aufschnitt in Alufolie schlagen fehl. Der beißende Geruch einer
angebrannten Mortadella erstickt dann letzte Hemmungen.
11:30
Die verzweifelten Rufe der Rentnerin Emilie H. nach ihrem verschwundenen
mehrfach preisgekrönten Zwergfasan "Hänschen" verhallen ungehört. Zur
selben Zeit schmückt der arbeitslose Rohrleger Otto W. liebevoll den Kopf seiner
sechsjährigen Tochter mit einer langen, gelben Schwanzfeder während auf
seiner hastig improvisierten Feuerstelle eine nachlässig gerupfte
Vogelleiche schmort.
12:06
Neid und Mißgunst der gesamten Anwohnerschaft richten sich auf den üppig
belegten Tessiner Rundgrill des Bordellbesitzers Kurt S. Wie üblich kann ihm
auch dieses Mal eine Straftat nicht nachgewiesen werden, sodaß die
Strafanzeige vom zweiten Vorsitzenden des Kaninchenzüchtervereins "die
Steher" über den Diebstahl seiner zwanzig gekührten Riesenrammler der Rasse
"Varus Rustikus" gegen Unbekannt formuliert wird.
12:21
In einem benachbarten Waldgrundstück bemerkt der Direktor des dort
kampierenden kleinen Wanderzirkus Schöller das Verschwinden des
ausgewachsenen Nilpferdbullen "Romeo".
12:40
Wegen der Größe des von seinen Söhnen erbeuteten Grillguts erweitert
Luftwaffenmajor außer Dienst Ottfried von F. seinen Bratenrost mit
Stahlmatten von einer nahegelegenen Großbaustelle auf zehn Quadratmeter.
Als Zündhilfe für die durchfeuchteten Birkenstämme kommt erstmals ein bislang
unerprobter Raketentreibstoff aus seiner einstigen Dienststelle zum
Einsatz.
Die hundertfünfzig Liter Hydrometanolnitrat aus dem Kampfjägerbattallion
"Petra Kelly" werden, wie sich augenblicklich zeigt, dem langjährigen
Forschungsaufwand gerecht.
12:42
Beim ökomenischen Gottesdienst "Brot für die Welt" in der 16 km entfernten
Sottrupper St.-Johannes-Kathedrale ist soeben der Choral "Bittet, so wird
Euch gegeben" verklungen, als ein 3 Tonnen schweres, goldbraun gebackenes
Nilpferdfilet krachend das schwere Kupferdach des Hauptschiffes
durchschlägt und auf der mundgemeißelten Elfenbeinorgel aus dem 14. Jahrhundert
landet.
Mit bewundernswertem Improvisationstalent verkündet Bischof Krögel seiner
staunenden Gemeinde, der Herr sei bisweilen auch zu Scherzen aufgelegt.
12:50
Die Reihenhaussiedlung ist von zwei Hundertschaften der Polizei umstellt.
Die vom gefesselten Tierpfleger des Wanderzirkus Schöller abgegebene
Täterbeschreibung: Hawaiihemd, hellgraue Shorts, Tennissocken,
dunkelbraune Herrensandalen der Marke "Öztaler Wanderspaß" engt den Kreis der
Verdächtigen auf ca. 400 ein. Durch dunkle Rauchschwaden und verkohlte
Tierkadaver taumeln Familienväter zur Vernehmung, Menschen wie Du und ich,
die mal ganz spontan am Sonntag grillen wollten.
Und es ergab sich einmal, vor vielen, vielen Jahren, dass ich an einem Telekom-Modem DBT-03 interessiert war.
Es waren dies die dunklen und duesteren Zeiten des ungebrochenen Monopols des gelben Riesen, der grausam ueber das Land regierte.
In diesen dunklen Jahren kostete ein 300 Baud Akustik-Koppler noch die gar maerchenhafte Summe eines braunen Riesen...
So erschien ein 1200' Modem wie ein traumhaft fernes, unerrreichbares Zielfuer einen zwar armen, aber trotzdem einigermassen kompetenten Juenger desweitgehend unbekannten neuen PC-Freak-Ordens.
Und eines Tages hatte der gelbe Riese ein Einsehen und bot den Juengern desneuen Ordens alsbald seine neueste Gabe DBT-03 fuer einen damals garmaerchenhaften Preis an!
Den Juenger reizte dies Angebot gar sehr und er entschloss sich, einen lokalenTempel des Gelben Riesen anzurufen.
Anruf beim Telefonladen der Telekom Wesel:
Tach!
...Tach
Ich bin am DBT-03 interessiert.
...???
Das ist ein Modem!
...modem??
Zum Anschluss an einen Computer!
...Wir fuehren nur Telefone
Alsbald schwante mir Boeses und ich machte mich auf einiges gefasst...
Ehmmm .... ein Modem ist ein Telefon fuer einen Computer!
...Echt? Und wir ham` sowas?
JA!!
...ich verbinde sie ....
klick-klick-klick-wart....
...Tach!
(leicht entnervt) TACH!!!
... Sie interessieren sich fuer unser DBT-03?
In der Tat, Ja! (Sie weiss wenigstens, wovon ich rede )) )
Die Stimme wird leicht unsicher, bleibt aber fest:
...Nun, aeaeaeh, was moechten Sie wissen?
Welche Schnittstellen hat das Modem?
....SCHNITTSTELLEN????
ich ...aeh... tja.... JA, hat es Schnittstellen?
Ich vernehme ein leicht entruestetes Geraeusch am anderen Ende....
...Guter Mann, unsere DBT-03 sind nagelneu!
Haeh?
...wie kommen Sie darauf, dass unsere Geraete Beschaedigungen aufweisen
koennten???!!!
(verbluefft schweig...)
Ich versuche Ihr zu erklaeren, dass Schnittstellen nicht Vandalismus mittels
Messern an neuen Geraeten beinhaltet, sondern in diesem Zusammenhang eher die
Frage ist, ob man in dieses graue Kaestchen einen normierten Stecker fuer
Computer stecken kann.
...ahhhh... ja!
...Ich hole mir mal so ein "DBT-03"!
wart....
... Da IST ein Loch, wo ein Kabel reinpassen wuerde! (JUBEL!)
Ich freue mich auch und will wissen, ob ich einen Stecker oder eine
Buchse benoetige, um das serielle Kabel mit dem Modem zu verbinden...
Muss das Kabel zum Modem maennlich sein?
.... ????? grunz!
aehhhhh
...wie MEINEN Sie das?
Ähhhh.... hat das Modem Loecher zum Reintun?
....Mein HERR!
Mein Gott! ok... Wenn ich eine Verbindung will, muss ich ihn dann reinstecken
oder brauch ich was zum Aufnehmen???
Seit diesem denkwuerdigen Tage habe ich ein leicht gestoertes Verhaeltnis zur
oertlichen Telekom.
Das KRAWUMM! des Telefonhoerers meiner Gespraechspartnerin klingt mir noch
heute in den Ohren ...
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Ewoks
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Verfasst am: 27.04.2009, 19:37
Toaster
SAP
Wenn SAP Toaster herstellen würde, wäre das Bedienungshandbuch ca. 10000 Seiten dick, der Toaster hätte 2500 Schalter, die alle nach exaktem Muster eingeschaltet werden müssten. Ein Team von Basis- und Funktionsunternehmern würde ungefähr ein Jahr brauchen, um den Toaster bestmöglich zu konfigurieren, und dann nochmals sechs Monate, um ihn zu testen. In der Zwischenzeit müsste Ihre gesamte Familie ausgedehnte Ausbildungskurse besuchen, um zu lernen, wie der Toaster zu bedienen ist. Und wenn einmal alles läuft, so werden sie sagen, dann haben Sie den besten Toast der Welt bekommen...
Microsoft
Wenn Microsoft Toaster herstellen würde, müssten Sie jedes Mal, wenn sie einen Laib Brot kaufen, einen Toaster erstehen. Sie müssten den Toaster nicht nehmen, aber Sie müssten ihn in jedem Falle bezahlen. ToasterXP würde 15000kg wiegen (dadurch benötigt er einen verstärkten Stahlboden), soviel Elektrizität verbrauchen, wie für die Versorgung einer kleinen Stadt nötig ist und 95 Prozent des Platzes in Ihrer Küche einnehmen. Microsoft würde behaupten, dies sei der erste Toaster, der Ihnen die Möglichkeit gibt, zu kontrollieren, wie hell oder dunkel Ihr Toast sein soll, und würde heimlich Ihre anderen Küchengeräte befragen um herauszufinden, wer die Hersteller sind.
Sun
Wenn Sun Toaster herstellen würde, dann würde der Toast oft verbrennen, aber sie würden eine hervorragend gute Tasse Java bekommen.
Oracle
Wenn Oracle Toaster herstellen würde, dann würden sie behaupten, ihr Toaster wäre mit allen Marken und Arten von Brot kompatibel, aber wenn Sie ihn zu Hause haben, werden Sie feststellen, dass die Back-Maschine noch in der Entwicklung steckt, die Croissant-Extension in drei Jahren kommen wird und das gesamte Gerät nur Rauch erzeugt.
Xerox
Wenn Xerox Toaster herstellen würde, könnte man entweder ein- oder zweiseitig toasten, und alle nachfolgenden Scheiben würden heller und heller werden. Aber der Toaster würde das Brot für Sie auch pressen.
IBM
Wenn IBM Toaster herstellen würde, dann würden sie riesengroße Toaster bauen, zu denen die Leute das Brot hinbringen müssten, damit es über Nacht getoastet werden könnte. IBM würde den weltweiten Markt für sich in Anspruch nehmen und fünf oder sechs solcher Toaster in Einsatz bringen.
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Ewoks
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Verfasst am: 28.04.2009, 14:31
Sachen gibt es:
An alle Raucher und Nichtraucher:
Das ist die wohl beste Anwaltsgeschichte des Jahres, und wohl auch
des Jahrzehnts!
Sie ist wahr und hat den ersten Platz im amerikanischen
Wettbewerb der Strafverteidiger (Criminal Lawyer Award Contest)
gewonnen:
In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr
seltenen und sehr teueren Zigarren und versicherte diese dann,
unter anderem, gegen Feuerschaden.
Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf,
und forderte dann die Versicherung auf (die erste Prämienzahlung war
noch nicht einmal erbracht), den Schaden zu ersetzen. In seinem
Anspruchsschreiben
führte der Anwalt auf, dass die Zigarren durch eine Serie
kleiner Feuerschäden vernichtet worden seien.
Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen mit der
einleuchtenden Argumentation, dass er die Zigarren bestimmungsgemäß
ver(b)raucht habe.
Der Rechtsanwalt klagte... und gewann! Das Gericht stimmte mit der
Versicherung überein, dass der Anspruch unverschämt sei, doch
ergab sich aus der Versicherungspolice, dass die Zigarren gegen jede
Art von Feuer versichert seien, und Haftungsausschlüsse nicht
bestünden.
Folglich müsse die Versicherung bezahlen, was sie selbst
vereinbart und unterschrieben habe.
Statt ein langes und teueres Berufungsverfahren anzustrengen,
akzeptierte die Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000 US-
Dollar an den Rechtsanwalt, der seine Zigarren in den zahlreichen
"Feuerschäden" verloren
hatte.
Jetzt kommt es!
Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte,
wurde er auf deren Antrag in 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet.
Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seine Angaben
vor Gericht, wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines
versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe (ohne
Bewährung) und 24.000
US-Dollar Geldstrafe verurteilt.
Und jetzt soll noch einer sagen, dass die Amis keinen an der Klatsche
haben!
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Ewoks
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Verfasst am: 02.05.2009, 17:57
Rotkäppchen für intellektuelle Studierende
Es war einmal ein Mädchen, dem wurde eindeutig eine rote Kappe zugeordnet, wodurch es als Rotkäppchen definiert wurde.
Kind, argumentierte die Mutter, werde kreativ, mathematisiere die kürzeste Verbindung des Weges zur Großmutter, analysiere nicht die Blumen am Wege, sondern formalisiere deinen Weg in systematischer Ordnung.
Rotkäppchen vereinigte einen Kucjen, eine Wurst und eine Flasche Wein zu einer Menge, hinterfragte noch einmal den Weg und ging los. Im Walde schnitt ihr Weg den eines Wolfes. Er diskutierte mit ihr über die Relevanz eines Blumenstraußes für die Großmutter und motivierte sie, einen geordneten, höchstens abzählbaren Strauß zu verknüpfen. Inzwischen machte der Wolf die Großmutter zu einer Teilmenge von sich.
Als Rotkäppchen dann ankam, fragte sie: Großmutter, warum hast du so große Augen? - Ich habe gerade meine neue Telefonrechnung gesehen! - Großmutter, warum hast du so große Ohren? - Ich habe versucht, Prüfungsaufgaben durch die Tür zu erlauschen!
Großmutter, warum hast du einen so großen Mund? - Ich habe versucht, das Mensaessen zu schlucken!
Daraufhin machte sich der Wolf zur konvexen Hülle von Rotkäppchen. Ein Jäger kam, sah die leere Menge von Großmüttern im Haus und problematisierte die Frage, bis sie ihm transparent wurde. Dann nahm er sein Messer und machte aus dem Wolf eine Schnittmenge.
Die im Wolf integrierten Personen wurden schleunigst von ihm subtrahiert. Zum Wolf wurde eine mächtige Menge von Steinen addiert. Er fiel in einen zylinderförmigen kartesischen Brunnen, bis seine Restmenge nicht mehr lebte.
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Ewoks
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Verfasst am: 02.05.2009, 19:15
Die 15 Regeln des Schlafzimmergolfs: Die Kunst des Einloche
1. Jeder Spieler sollte seine eigene Ausrüstung fürs Spiel, normalerweise einen Schläger und zwei Bälle, bereitstellen.
2. Die Benutzung des Golfplatzes muss vom Eigentümer des Lochs genehmigt werden.
3. Anders als beim Golf im Freien, ist das Ziel, den Schläger ins Loch zu bekommen und die Bälle draußen zu behalten.
4. Für ein erfolgreiches Spiel sollte der Schläger einen festen Stiel haben. Platzeigentümern ist es erlaubt, die Stielhärte zu überprüfen, bevor das Spiel beginnt.
5. Golfplatzeigentümer behalten sich das Recht vor, die Schlägerlänge zu beschränken, um Schäden am Loch zu vermeiden.
6. Das Ziel des Spieles ist es, so viele Schläge wie notwendig auszuführen, bis das Loch voll und der Eigentümer zufrieden ist. Das vorzeitige Abbrechen des Spiels kann dazu führen, dass dem Spieler die Lizenz entzogen wird.
7. Es wird als unhöflich betrachtet, am Loch sofort bei der Ankunft zu spielen. Erfahrene Spieler erforschen zuerst die Hügel und Bunker des Golfplatzes.
8. Spieler seien davor gewarnt, keine anderen Golfplätze zu erwähnen, auf denen sie gespielt haben, oder gegenwärtig spielen. Es wird berichtet, dass aufgebrachte Platzeigentümer die Ausrüstung des Spielers aus diesem Grund beschädigt haben.
9. Bei vielen Plätzen ist seit einigen Jahren ein Regencape als Standardausrüstung erforderlich.
10. Spieler sollten nicht annehmen, dass der Platz jederzeit bespielbar ist. Spieler könnten enttäuscht sein, wenn der Platz vorläufig wegen Wartungsarbeiten geschlossen hat. Es wird empfohlen, in einer solchen Situation äußerst taktvoll zu sein. Fortschrittlichere Spieler finden alternative Spiele.
11. Spieler sollten sicherstellen, dass Ihr Spiel gut geplant ist, besonders wenn sie auf einem neuen Platz zum ersten Mal spielen. Ehemalige Spieler können zornig werden, wenn sie entdecken, dass ein Anderer auf dem Golfplatz spielt, den sie für einen Privatplatz hielten.
12. Der Eigentümer des Platzes ist für das Beschneiden von Büschen verantwortlich, welche die Sichtbarkeit des Lochs reduzieren können.
13. Spielern wird unbedingt dazu geraten, die Erlaubnis des Eigentümers einzuholen, bevor sie versuchen den Golfplatz von hinten zu spielen.
14. Langsames Spiel ist ratsam, jedoch sollten die Spieler darauf vorbereitet sein, auf Verlangen des Platzeigentümers das Tempo zu erhöhen.
15. Es wird als eine hervorragende Leistung betrachtet, dasselbe Loch mehrmals hintereinander in einem Spiel zu spielen, wenn es die Zeit erlaubt
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Verfasst am: 06.05.2009, 03:46
Und hier ist die ultimative Liste der Kenzeichen und welche Stadt / Landkreis sich dahinter verbirgt, incl. der verschieden Bedeutungen.
AA (Aalen) : Armer Winzer
AA (Aalen) : Alle Achtung
AA (Aalen) : Alles Arschlöcher
AB (Aschaffenburg) : Achtung Bayer
AB (Aschaffenburg) : Armes Bayern
AB (Aschaffenburg) : Alles Blinde
AB (Aschaffenburg) : Arschoffenburg
AB (Aschaffenburg) : Au Backe
AC (Aachen) : Arme Chaoten
AIC (Aichach) : Alarm im Cockpit
AIC (Aichach) : Arschloch im Cockpit
AK (Altenkirchen) : AIDS-Kranker
ALS (Alsfeld) : Achtung, Landwirt steuert
AÖ (Altötting) : Ausgewanderter Österreicher
ARN (Arnstadt) : Außer Ruinen Nichts
ASZ (Aue/Schwarzenberg) : Asozial
AU (Aue) : Achtung, Unikum
AW (Ahrweiler) : Armer Wicht
AW (Ahrweiler) : Armer Winzer
AZ (Alzey-Worms) : Autonomes Zentrum
AZ (Alzey-Worms) : Alter Zottel
AZE (Anhalt-Zerbst) : Auto zu Ende
B (Berlin) : Behämmert
B (Berlin) : Bescheuert
B (Berlin) : Blind
B (Berlin) : Bekloppte
B (Berlin) : Berliner
BA (Bamberg) : Blutiger Anfänger
BB (Böblingen) : Bin blind
BB (Böblingen) : Blöder Bauer
BB (Böblingen) : Balla-Balla
BB (Böblingen) : Bin blöd
BB (Böblingen) : Bin bekloppt
BB (Böblingen) : Blinder Bauer
BC (Biberach) : Bayrisch Congo
BC (Biberach) : Be Careful
BC (Biberach) : Bayrischer Chaot
BC (Biberach) : Bananenclipper
BC (Biberach) : Bauern Club
BGD (Berchtesgaden) : Bayrische Gebirgsdeppen
BGL (Berchtesgadener Land) : Bayrische Gebirgsluschen
BI (Bielefeld) : logisch, oder?
BI (Bielefeld) : Blöder Idiot
BIT (Bitburg) : Bauer im Tretmobil
BIT (Bitburg) : Bauer in Trier
BM (Erftkreis) : Bauern-Metropole
BM (Erftkreis) : Bereifter Mörder
BM (Erftkreis) : Beule machen
BN (Bonn) : Berlin, Nebenstelle
BO (Bochum) : Bekloppter Ochse
BOR (Borken) : Blöder ohne Rückspiegel
BOR (Borken) : Bauer ohne Respekt
BOR (Borken) : Bauer ohne Rücksicht
BRA (Landkreis Brake) : Braker Restabfall
BRA (Landkreis Brake) : Bauer rechts ab!
BRB (Brandenburg) : Barbarossas Rhabarber-Barbaren
BS (Braunschweig) : Bald Schrott
BS (Braunschweig) : Besengte Sau
BU (Burgdorf) : Bauer unterwegs
CLP (Cloppenburg) : Clericales LumpenPack
CLP (Cloppenburg) : Charakterloser Perverser
CO (Coburg) : Cheese & Onion
COE (Coesfeld) : Chaos ohne Ende
COE (Coesfeld) : Chaoten ohne Ende
COE (Coesfeld) : Chaot ohne Erbarmen
COE (Coesfeld) : Co-Pilot ohne Eignung
CW (Calw) : Calwer Wildsau
D (Düsseldorf) : Depp
D (Düsseldorf) : Dumpfbacke
D (Düsseldorf) : Doof
D (Düsseldorf) : Dussel
DA (Darmstadt) : Dämlicher Anfänger
DA (Darmstadt) : Dauerarschloch
DA (Darmstadt) : Dummer August
DA (Darmstadt) : Dummes Arschloch
DA (Darmstadt) : Dummer Autofahrer
DAH (Dachau) : Depp auf'm Heimweg
DAN (Lüchow-Dannenberg) : Die armen Nachbarn
DAN (Lüchow-Dannenberg) : Dümmster Autofahrer Niedersachsens
DAU (Daun) : Dummer Autofahrer unterwegs
DBR (Doberan) : Dorf bei Rostock
DD (Dresden) : Dummer Dussel
DD (Dresden) : Doppeldoof
DE (Dessau) : Dämlicher Esel
DE (Dessau) : Dummer Esel
DEL (Delmenhorst) : Deutschlands elende Loser
DEL (Delmenhorst) : Dumm-elitärer Luftikus
DH (Diepholz) : Dummer Hund
DH (Diepholz) : Doller Hecht
DL (Döbeln) : Dummer Löffel
DLG (Dillingen) : Deutschlands letzte Gegend
DN (Düren) : Doofe Nuss
DO (Dortmund) : Dummer Ochse
DT (Detmold) : Dorftrottel
DU (Duisburg) : Deppen unterwegs
DU (Duisburg) : Dumpfbacken unterwegs
DÜW (Bad Dürkheim / Wstr.) : Doofe üben wieder
EBE (Ebersberg) : Esel bleibt Esel
EBE (Ebersberg) : Ein blinder Engel
EBE (Ebersberg) : Ein beschränktes Exemplar
ED (Erding) : Entsprungener Depp
EL (Emsland) : Entwicklungsland
EN (Enneppe-Ruhr-Kreis) : Europas Nieten
EN (Enneppe-Ruhr-Kreis) : Europas Narren
EN (Enneppe-Ruhr-Kreis) : Entenhausen
EN (Enneppe-Ruhr-Kreis) : Europas Nullen
ERB (Erbach) : Erbarmen
ERH (Erlangen-Höchstadt) : Erlangen-Hinterland
ERH (Erlangen-Höchstadt) : Ein richtiger Hohlkopf
ES (Esslingen) : Entflohener Schwabe
ESW (Eschwege) : Esel sucht Weg
ESW (Eschwege) : Eine Sau weniger
ESW (Eschwege) : Eisenach West
EU (Euskirchen) : Esel unterwegs
EUT (Eutin) : Esel und Trottel
F (Frankfurt a. M.) : Farbenblind
F (Frankfurt a. M.) : Fersager
FD (Fulda) : Fahrer döst
FF (Frankfurt / Oder) : Fahre freihändig
FF (Frankfurt / Oder) : Falscher Fuffziger
FFB (Fürstenfeldbruck) : Fahrer fährt besoffen
FFB (Fürstenfeldbruck) : Fahrer fährt blind
FFB (Fürstenfeldbruck) : Fahrst furt Bauer
FFB (Fürstenfeldbruck) : Führerschein für Blinde
FFB (Fürstenfeldbruck) : Fünf Flaschen Bier
FL (Flensburg) : Fliegende Latrine
FN (Friedrichshafen) : Fahrende Niete
FO (Forchheim) : Fahrender Ochse
FO (Forchheim) : Fei Obacht!
FR (Freiburg) : Fahrender Rollstuhl
FRG (Freiung-Grafenau) : Fahren - reine Glückssache
FRI (Friesland) : Vorsicht - Riesenidiot!
FS (Freising) : Fährt scheiße
FTL (Freital) : Faul, träge, langsam
FÜ (Fürth) : Fahrer übt
FW (Fürstenwalde) : Freiwild
GAP (Garmisch-Partenkirchen) : Geh aufs Pedal!
GAP (Garmisch-Partenkirchen) : Größter anzunehmender Penner
GE (Gelsenkirchen) : Großer Esel
GE (Gelsenkirchen) : Goil, ey!
GF (Gifhorn) : Geisterfahrer
GF (Gifhorn) : Gefährlicher Fahrer
GG (Groß Gerau) : Große Gefahr
GK (Geilenkirchen) : Geisteskranker
GL (Bergisch Gladbach) : Große Lusche
GL (Bergisch Gladbach) : Gesetzlose
GL (Bergisch Gladbach) : Gottes Lieblinge
GL (Bergisch Gladbach) : Gehirnlose
GM (Gummersbach) : Großer Mist
GM (Gummersbach) : Gemeine Menschen
GRZ (Greiz) : Gehirnreduzierte Zone
GS (Goslar) : Gesengte Sau
GS (Goslar) : Gefährlicher Sonntagsfahrer
GT (Gütersloh) : Gehirntot
GV (Grevenbroich) : Gemeiner Verbrecher
GV (Grevenbroich) : Geschlechtsverkehr
GW (Greifswald) : Grausame Wilde
GW (Greifswald) : Gemeines Wildschwein
HA (Hagen) : Hirn abwesend
HAL (Halle) : Hohler aufgeblasener Luftikus
HAL (Halle) : Halbmensch
HAL (Halle) : Hirnamputierter am Lenker
HAM (Hamm) : Hinterlistige Autobahnmafia
HAS (Hassberge) : Henker auf Strassen
HAS (Hassberge) : Hirsch am Steuer
HAS (Hassberge) : Höchste Alarmstufe
HB (Hansestadt Bremen) : Hilfe Blöde
HB (Hansestadt Bremen) : Halb Besoffener
HB (Hansestadt Bremen) : Hängebusen
HB (Hansestadt Bremen) : Halt Blödies
HB (Hansestadt Bremen) : Hein Blöd
HBN (Hildburghausen) : Habenichts
HBS (Halberstadt) : Hängebauchschwein
HBS (Halberstadt) : Hinter Braunschweig
HBS (Halberstadt) : Hinter Bosnien
HD (Heidelberg) : Henkers Dienstwagen
HEF (Hersfeld-Rothenburg) : Henkers eigenes Fahrzeug
HEI (Kreis Dithmarschen) : Hilfe, ein Irrer
HF (Herford) : Heiße Fracht
HF (Herford) : Hohle Fratze
HG (Bad Homburg) : Höchste Gefahr
HH (Hansestadt Hamburg) : Hanseatische Hofnarren
HH (Hansestadt Hamburg) : Halbes Hirn
HIG (Heiligenstadt Habe) : Informationen geliefert
HL (Hansestadt Lübeck) : Hirnlose Loser
HN (Hildburghausen) : Habenichts
HO (Hof) : Hornochse
HO (Hof) : Halber Ossi
HOL (Holzminden) : Homos oder Lesben
HP (Heppenheim) : Hortet Pfennige
HR (Homberg) : Hirnlose Rindviecher
HR (Homberg) : Hessisches Rindvieh
HRO (Hansestadt Rostock) : Hier raucht's ordentlich
HRO (Hansestadt Rostock) : Hier rasen Ossis
HS (Heinsberg) : Hosenscheißer
HS (Heinsberg) : Heute Sonntag
HS (Heinsberg) : Hirnamputierte Sau
HSK (Hochsauerlandkreis) : Hilfe, Sauerländer kommen
HSK (Hochsauerlandkreis) : Hilfe, Sie kommen
HSK (Hochsauerlandkreis) : Homosexuellenkreis
HSK (Hochsauerlandkreis) : Hör nichts, seh' nichts, kann nichts!
HSK (Hochsauerlandkreis) : Halb so klug
HSK (Hochsauerlandkreis) : Hochsauerlandkasper
HSK (Hochsauerlandkreis) : Homo sucht Kumpel
HSK (Hochsauerlandkreis) : Hier sterben Kinder
HU (Hanau) : Hessisch Uganda
HU (Hanau) : Hackklötzchen unterwegs
HVL (Havelland) : Hirn Verlust
HWI (Hansestadt Wismar) : Halbwegs intelligent
HWI (Hansestadt Wismar) : Harnwegsinfektion
IK (Ilmkreis) : Idiotenkarre
IZ (Itzehoe / Kreis Steinburg) : Idiotenzone
JEV (Jever) : Jeder ein Verrückter
KA (Karlsruhe) : Kein Arsch
KA (Karlsruhe) : Keine Ahnung
KB (Korbach) : Kriegerisches Bergvolk
KB (Korbach) : Kuh-Bauer
KB (Korbach) : Komplette Blödmänner
KC (Kronach) : Keine Chance
KEH (Kelheim) : Kein eigenes Hirn
KF (Kaufbeuren) : Kleiner Fisch
KF (Kaufbeuren) : Krimineller Fahrer
KG (Bad Kissingen) : Karambolage gefällig?
KG (Bad Kissingen) : Kein Gehirn
KH (Bad Kreuznach) : Kein Hirn
KH (Bad Kreuznach) : Keine Hemmungen
KI (Kiel) : Kaum intelligent
KLE (Kleve) : Keiner lenkt elender
KLE (Kleve) : Kleines, lebendes Erdferkel
KN (Konstanz) : Karambolage naht
KO (Koblenz) : Keine Orientierung
KR (Krefeld) : Keine Rücksicht
KR (Krefeld) : Kompromissloser Raser
KS (Kassel) : Kracht schon
KÜN (Künzelsau) : Kraftfahrer übt noch
LAU (Lauf) : Lauter Arschlöcher unterwegs
LB (Ludwigsburg) : Lauder Bleede
LB (Ludwigsburg) : Langer Bachel
LB (Ludwigsburg) : Lustiger Bursche
LB (Ludwigsburg) : Langer Bimbo
LDK (Lahn-Dill-Kreis) : Land der Kasper
LDS (Landkreis Dahme-Spreewald) : Landkreis Deo-Spray
LIP (Landkreis Lippe) : Lüsterne, impotente Pimmel
LIP (Landkreis Lippe) : Lahme, impotente Person
LL (Landsberg / Lech) : Lalli, Lahmarschiger!
LL (Landsberg / Lech) : Lange Leitung
LN (Lübben) : Lachnummer
LOS (Landkreis Oder-Spree) : Lausige Ossis
LOS (Landkreis Oder-Spree) : Loser Operating System
LOS (Landkreis Oder-Spree) : Lenker ohne Schwanz
LOS (Landkreis Oder-Spree) : Land ohne Sonne
LP (Lippstadt) : Lumpenpack
LS (Lüdenscheid) : Lästiger Sauerländer
LU (Ludwigshafen) : Loser unterwegs
LWL (Ludwigslust) : Leberwurstland
M (München) : Muffel
MA (Mannheim) : Müll-Abfuhr
MA (Mannheim) : Masturbierendes Arschloch
ME (Mettmann) : Meisterhafter Extremalfahrkünstler
ME (Mettmann) : Marke Eigenbau
ME (Mettmann) : Motorisierter Esel
MEI (Meiß) : Mit eingeschränkter Intelligenz
MHL (Mühlhausen / Th.) : Mielkes Handlanger
MK (Märkischer Kreis) : Märkischer Knallkopf
MK (Märkischer Kreis) : Massenkarambolage
MK (Märkischer Kreis) : Meckerkopp
MK (Märkischer Kreis) : Mistkutscher
MK (Märkischer Kreis) : Märkisch Kongo
MK (Märkischer Kreis) : Matschköpfe
MOL (Märkisch Oderland) : Moldawien
MOL (Märkisch-Oderland) : Meine Oma lenkt
MOS (Mosbach / Baden) : Müde oder schläfrig
MSP (Main-Spessart-Kreis) : Macht sie platt
MSP (Main-Spessart-Kreis) : Mir san prima
MSP (Main-Spessart-Kreis) : Mama sucht Papa
MSP (Main-Spessart-Kreis) : Mein Schwein piepst
MTK (Main-Taunus-Kreis) : Meine tolle Knautschzone
MTK (Main-Taunus-Kreis) : Miese Tunten kommen
MTK (Main-Taunus-Kreis) : Mir traut keiner
MTK (Main-Taunus-Kreis) : Mülltonnenkutscher
MTL (Muldentalkreis) : Mutantenland
MZ (Mainz) : Miese Zicke
MZ (Mainz) : Mieser Zipfel
NAU (Nauen) : Nur Anfänger unterwegs
NDH (Nordhausen) : Nicht deutscher Herkunft
NE (Neuss) : Null Erfahrung
NEA (Neustadt / Aisch) : Neandertaler
NES (Neustadt / Saale) : Nahezu erloschenes Sehvermögen
NEW (Neustadt a.d. Waldnaab) : Noch ein Wahnsinniger
NEW (Neustadt a.d. Waldnaab) : Noch ein Wichser
NF (Nordfriesland) : Nicht füttern
NF (Nordfriesland) : Neufundland
NF (Nordfriesland) : Nordferkel
NI (Nienburg) : Nur Idioten
NMS (Neumünster) : Nur müde Schleicher
NOH (Nordhorn) : Noch ohne Hirn
NOH (Nordhorn) : Nutten ohne Hosen
NOM (Northeim) : Nicht ohne Mutti
NOM (Northeim) : Nimm Oma mit
NU (Neu-Ulm) : Niete unterwegs
NVP (Nordvorpommern) : Noch vor Polen
NW (Neustadt / Wstr.) : Nackte Wahnsinnige
NWM (Nordwestmecklenburg) : Niemand will mich
OA (Oberallgäu) : Oberarsch
OAL (Ostallgäu) : Oberarschloch
OB (Oberhausen) : Ohne Bremsen
OBG (Osterburg) : Obergauner
OD (Bad Oldesloe) : Ohne Durchblick
OD (Bad Oldesloe) : Oller Dussel
OE (Olpe) : Ohne Erbarmen
OE (Olpe) : Oller Esel
OE (Olpe) : Ohne Erfahrung
OF (Offenbach) : Ohne Fahrkenntnisse
OF (Offenbach) : Ohne Führerschein
OG (Offenburg) : Oh Grauen
OG (Offenburg) : Ohne Gehirn
OG (Offenburg) : Ohne Geld
OH (Ostholstein) : Ohne Hirn
OHA (Osterode/Harz) : Oberharzer Affe
OHV (Oberes Havelland) : Ohne Hirn / Verstand
OHZ (Osterhold Schambeck) : Ohne Hirn zugelassen
OHZ (Osterhold Schambeck) : Ochsen hinterm Zaun
OL (Oldenburg) : Ordentliche Leute
OL (Oldenburg) : Oller Lahmarsch
OL (Oldenburg) : Oller Lümmel
OVP (Ostvorpommern) : Ohne vernünftige Perspektive
OR (Oranienburg) : Oberrindvieh
OR (Oranienburg) : Ohne Rücksicht
OS (Osnabrück) : Ohne Stadtplan
OS (Osnabrück) : Oberschwuchtel
OS (Osnabrück) : Oberstes Schwein
OS (Osnabrück) : Olle Schwuchtel
OS (Osnabrück) : Ohne Sicherheiten
OS (Osnabrück) : Ordinäre Sau
OVL (Oberes Vogtland) : Ochs vom Land
PB (Paderborn) : Pausenlos Besoffen
PE (Peine) : Peinliche Erleuchtung
PE (Peine) : Personifiziertes Elend
PI (Pinneberg) : Pennt immer
PI (Pinneberg) : Provinzidiot
PI (Pinneberg) : Perverse Irre
PLÖ (Landkreis Plön) : Pennt leider öfter
PS (Pirmasens) : Pfälzisch-Sibirien
QLB (Quedlinburg) : Qualvoll lebende Bevölkerung
QLB (Quedlinburg) : Querlenkender Blödmann
RAS (Rastatt) : Rambo am Steuer
RD (Rendsburg) : Richtiger Dussel
RD (Rendsburg) : Rundum dämlich
RE (Recklinghausen) : Rettet euch
RE (Recklinghausen) : Rambos Erleuchtung
PM (Potsdam Mittelmark) : Posemuckel
RO (Rosenheim) : Rasender Ochse
ROW (Rotenburg / Wümme) : Rum oder Whisky
RS (Remscheid) : Rammt Sie
RS (Remscheid) : Rasende Sau
RS (Remscheid) : Rollender Sarg
RS (Remscheid) : Ruhe sanft
RT (Reutlingen) : Reine Taktik
RV (Ravensburg) : Rasende Verlierer
RZ (Ratzeburg) : Rüde Zeitgenossen
RZ (Ratzeburg) : Rübenzüchter
RZ (Ratzeburg) : Rasende Zombies
RZ (Ratzeburg) : Richtige Zauderer
SAD (Schwandorf) : Sadisten
SAD (Schwandorf) : Sau auf Durchfahrt
SAD (Schwandorf) : Sieht alles doppelt
SB (Saarbrücken) : Salle Boche (Blöder Deutscher)
SBK (Schönebeck) : Saublöder Kraftfahrer
SDH (Sondershausen) : Sippe der Hampelmänner
SC (Schwabach) : Super Cool
SE (Bad Segeberg) : Schläft ewig
SFA (Soltau Fallingbostel) : Sie fieses Arschloch
SFA (Soltau Fallingbostel) : Sau fährt Auto
SFA (Soltau Fallingbostel) : Säufer fährt Auto
SFA (Soltau Fallingbostel) : So fahren Arschlöcher
SHG (Landkreis Schaumburg) : Säufer, Huren und Ganoven
SHG (Landkreis Schaumburg) : Sozialhilfe Gebiet
SHL (Suhl) : Sonntagsfahrer hält Lenkrad
SI (Siegen-Wittgenstein) : Superidiot
SI (Siegen-Wittgenstein) : Suche Intelligenz
SLS (Saarlouis) : Saarländische Lenkradsau
SLZ (Bad Salzungen) : Stirb langsam, Zoni!
SO (Soest) : So'n Ochse
SON (Sonneberg) : Sonntagsfahrer
SP (Speyer) : Spinner pennen
ST (Steinfurt) : Sicherer Tod
ST (Steinfurt) : Stiertreiber
ST (Steinfurt) : Stocktaub
ST (Steinfurt) : Straßentrottel
ST (Steinfurt) : Süd-Texas
STA (Starnberg) : Scheiße, totaler Anfänger!
STD (Stade) : Sie töten Dich
STL (Stollberg) : Sachsens trotteligster Landkreis
SU (Siegburg) : Sau unterwegs
SU (Siegburg) : Sicherer Unfall
SU (Siegburg) : Sonntagsfahrer unterwegs
SU (Siegburg) : Suche Unfall
TBB (Tauberbischofsheim) : Taub, blöd, blind
TBB (Tauberbischofsheim) : Tausend blinde Bauern
TF (Teltow-Fläming) : Tiefflieger
TF (Teltow-Fläming) : Trabbifahrer
TIR (Tirschenreuth) : Trottel im Regen
TIR (Tirschenreuth) : Tod im Rücken
UN (Unna) : Unfall naht
UN (Unna) : Unsere Narren
UN (Unna) : Unsere Nieten
VB (Vogelsberg) : Vollkommene Blödmänner
VEC (Vechta) : Verblödeter Elchclub
VGL (Verkehrsgemeinsch. Lippe) : Vorsicht, gestern losgefahren
VIE (Viersen) : Vehikel (ist) Idioten-Eigentum
VIE (Viersen) : Vollidiot im Einsatz
VIE (Viersen) : Vollidiot in Eile
VRS (Vk-Verbund Rhein-Sieg) : Vorsicht, radikaler Schnellbremser
VS (Villingen - Schwenningen) : Verirrter Schwachkopf
VS (Villingen - Schwenningen) : Verkehrs-Sau
WAF (Warendorf) : Wech aussa Fahrbahn
WAF (Warendorf) : Wessen Affe fährt
WAF (Warendorf) : Westfälischer Amok-Fahrer
WAF (Warendorf) : Wie Affen Ficken
WAF (Warendorf) : Wildschwein auf Futtersuche
WAF (Warendorf) : Wilder Affe fährt
WAK (Wartburg-Kreis) : Wessi-Abwehr-Kommando
WBS (Worbis) : War bei Stasi
WEM (Wesermünde) : Wieder ein Mistbauer
WES (Wesel) : Wahnsinnig, eigenwillig, schnell
WES (Wesel) : Was ein Spinner
WF (Wolfenbüttel) : Wilder Fahrer
WHV (Wilhelmshaven) : Wir haben Vorfahrt
WHV (Wilhelmshaven) : Wir hinterlassen Verletzte
WL (Winsen / Luhe) : Wahnsinniger Landwirt
WL (Winsen / Luhe) : Wildgewordener Landstreicher
WN (Waiblingen) : Wahnsinnig neurotisch
WN (Waiblingen) : Wahnsinniger Narr
WOB (Wolfsburg) : Weg oder's bumst
WOB (Wolfsburg) : Wilder ohne Bildung
WST (Westerstede) : Wir saufen trotzdem
WST (Westerstede) : Wir stechen Torf
WST (Westerstede) : Wir sind Töffel
WST (Westerstede) : Wir sammeln Tote
WTM (Wittmund) : Wir töten Menschen
WTM (Wittmund) : Wir trinken Milch
WÜ (Würzburg) : Weiter üben
WUG (Weissenburg-Grunzenhausen) : Windbeutel und Gauner
WW (Westerwald) : Wilder Wutz
WW (Westerwald) : Wildes Wichtelchen
ZL (Wanzleben) : Wanzen, Zecken, Läuse
ZE (Zerbst) : Zum Erbarmen
ZS (Zossen) : Ziemlich scheiße
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"Dunkel die andere Seite ist, seeehr dunkel.."
"Yoda, halts Maul und iss deinen Toast